Erfolg hat Drei Buchstaben TUN ! Goethe

Archiv für Februar, 2014

Ein Kampf ohne Waffen in einem Krieg den die Menschen nicht wollen

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Alle Kinder gehören in ihre Familien, soweit nicht wirklich gravierende Gründe vorliegen, das man sie schützen muss.

Hundertfach ist es bewiesen und belegbar, das Kinder im Kreise ihrer Familie am besten heranwachsen und jeder Entzug der Familie und der Bezugspersonen sich zum Nachteil der Gesundheit und der Seele der Kinder auswirkt. Dem kann man sich nicht verschließen.
Zahlreiche Studien liegen darüber schon vor und selbst Psychologen warnen vor Maßnahmen Kinder aus Familien zu reißen.

Darum müssen alle für die Freiheit dieser Kinder einstehen.

Man sollte nicht kämpfen, sondern nur das natürliche Recht der Kinder und das der Eltern und Großeltern einfordern.
Das ist nicht der Kampf der Familien.
Den *Krieg* führen die Jugendämter in Deutschland und das BRD System. Man darf diesen Kampf nicht unterstützen,
aber man muss sich der Willkür und Ungerechtigkeit in diesem Land entgegenstellen und nicht weglaufen oder wegsehen.

Ein Krieg kann nur statt finden, wenn man auch teilnimmt, wenn Kämpfer sich zur Verfügung stellen.

Schon John F. Kennedy sagte :

*Die Menschheit muss dem Krieg ein Ende setzen, oder der Krieg setzt der Menschheit ein Ende.*

Also legt alle Waffen nieder, aber erhebt eure Stimme und macht der Regierung und allen die Unrecht tun klar, das dieses *dreckige Spiel* nicht weiter mitgespielt wird, aber alle bereit sind sich dem Krieg entgegenzustellen.

Alleine schon um die Aussage von Albert Einstein nicht Wirklichkeit werden zu lassen :

*Ich bin nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen.*

Das kann keiner für die Kinder und die komplette Menschheit wirklich wollen. Die Menschen wollen Frieden, Freiheit und Demokratie und genau dafür sollte jeder einstehen.
Wo immer der Mensch ist, muss er im täglichen Leben der jahrhunderten alten Überzeugung gerecht werden, daß Frieden und Freiheit Hand in Hand gehen. Dafür steht ein und brecht euer schweigen

Alle müssen verhindern, das in hier in Deutschland Kriege wie in Syrien, in Iran, in der Ukraine oder sonst wo geführt werden.
Die Menschen zerstören sich nur selbst. Alle sollten die Augen öffnen und sehen was uns schönes geboten wird : Freiheit und Frieden !

 
“ Die Hoffnung auf Frieden ist der erste Weg zur Verständigung.“
 
Genauso werden alle Kinder wieder nach hause kommen, wenn man sich dem Kampf entgegen stellt. Man muss lernen die wahren Rechte zu sehen und auch umzusetzen. Nicht nach den Regeln des Systems , das alles versucht aufrecht zu erhalten und gegen den Menschen selbst Krieg führt.
 
 
maria sonnenschein

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Schon Bekanntschaft mit der Mafia gemacht ?

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Auch schon die Bekanntschaft mit der Mafia gemacht? iN MODERNEN ZEITEN nennt man das auch Jugendamt….erpressen bestechen verkaufen…

Falls nicht, dann ist das künftig nicht mehr ausgeschlossen…..Wer heute glaubt, er habe noch keinen Kontakt zur Mafia gehabt der täuscht..denn Leute, die Arbeit vieler Jugendamtes kann durchaus mit der Arbeit der Mafia verglichen werden… Die Jugend­amt­mit­arbeiter stellen dabei den Mafiaboss und seine Adjutanten dar und gleichsam in den Schatten Leute… und natürlich macht ein Mafiaboss die Drecksarbeit nicht selbst, die erledigt ein Mann mit Stiernacken und freundlichem Schläger­gesicht—, der dafür sorgt, dass den Wünschen des Mafiabosses entsprochen wird…und für das Jugendamt arbeitet der Familien­richter, der mit der ganzen Härte des staatlichen Machtapparats dafür sorgt, dass die Vorgaben des Jugendamtes umgesetzt werden–.so ist das ja. Ja und die Mafia hat dann noch ihre Winkel­advokaten, die den Mafia­aktivitäten einen legalen Anstrich verschaffen… die Aufgabe besorgt dann für das Jugendamt der Gutachter und wenn er nicht schreibt, was Jugendamt und Familien­gericht wollen, ist er dann mal schnell aus dem Geschäft… Ja und so ab und zu benötigt der Bürger aber doch mal Hilfe und die Mafia bietet auch freundlich ihre Hilfe an…Ja Freunde.. der Haken dabei ist nur, dass sie Bedingungen stellt….und genauso verhält es sich mit den Hilfs­angeboten des Jugendamtes… tja und das Problem ist, wer sich einmal mit der Mafia eingelassen hat, der kommt von ihr kaum wieder los.. genauso ergeht es mit denen, die sich mit dem Jugendamt einlassen… Wen ein Jugendamt einmal in seinen Fittichen hat, den gibt es nicht so schnell wieder her… Jedermann weiß, dass die Mafia gefährlich ist. Wer aus der Reihe tanzt, muss damit rechnen, dass er und seine Familie bedroht werden…. Jugendämter nehmen Kinder als Geiseln..ja schaut euch um…Sie entführen Kinder und halten sie mit den Komplizen Pflege­eltern und Heimleitern gefangen…und wer sich gegen diese Jugendamt-Familien­richter-Gutachter-Connection zur Wehr setzt, wird vom Staat kriminalisiert, beruflich und finanziell ruiniert und liquidiert…Ja Leute so ist das….

Geschrieben von Sanja Welsch

http://www.youtube.com/watch?v=BU9w9ZtiO8I

Facebook, I see You

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Wie schon gesagt..meine Konten könnt ihr gerne stündlich löschen, aber meine Freunde nie……Werter Verfassungsschutz, werter Facebook – Support, an einem Tag zweimal gefeuert bricht sicher gerade den Record, was müsst ihr doch für Ängste ausstehen????

alles was ich bis hierhin gepostet habe, liegt in einer sicheren Datenbank, ob nun meine FB Konten permanent der Löschung unterliegen oder nicht, ändert nichts an der Tatsache, das die Wahrheit nun mal nicht aus Plüsch und Zuckerwatte ist. “Wir werden laut sein, wenn die politische Korrektheit Schweigen einfordert, wir wollen hinsehen, wo Wegsehen als ‘Vermeidung von Vorurteilen’ gilt. Wir werden weiterhin über staatliche Unterdrückung, staatliche Gewalt und den Kinderklau in diesem Land berichten und uns solidarisch mit den Menschen stellen, die tagtäglich diesem Staat zum Opfer fallen und dennoch in unserem Land leben wollen.” Sehr geehrter Verfassungsschutz, Wir möchten keinen Hehl daraus machen, dass uns dies Entwicklung in unserem Land überrascht und in höchstem Maße irritiert. Reporter kämpfen für Bürger wurde vor sieben Jahren von besorgten Journalisten und Redakteuren gegründet, denen unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung zutiefst am Herzen liegt. Unter dem Eindruck eines sich immer mehr verengenden Korridors zulässiger Meinungen und Berichterstattungen in den etablierten Medien war es uns ein Anliegen, das Internet für einen diesbezüglichen Ausgleich zu nutzen. Was nämlich in den letzten Jahren an sogenannter „Medienverantwortung“ und „freiwilliger Selbstkontrolle“ von den großen Pressekonzernen etabliert wurde, ist für uns in Wahrheit nichts anderes als ein Denk- und Diskussionsverbot über zentrale Schicksalsfragen Deutschlands und Europas.

Darüber hinaus möchten wir unterstreichen: Wir haben nicht nur den Anspruch, für einen Informationsausgleich sorgen zu wollen, wir haben vor allem auch das Recht dazu! Wir nehmen mit unseren Veröffentlichungen nicht mehr und nicht weniger als eines der höchsten Rechtsgüter unseres Landes in Anspruch – und zwar das Grundrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit. Deren Wesen hat schon der Aufklärer Voltaire treffend erkannt: „Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.“ Es ist erstaunlich, dass ausgerechnet Journalisten und Bürger, die ihr Land lieben, für dessen Grundrechte einstehen und stets gegen sozialistische und totalitäre Ideen auftreten, jetzt möglicherweise zu “demokratisch unzuverlässigen Kantonisten” erklärt werden sollen. Wir – und nicht etwa Leute, die mit verfassungsfeindlichen Parteien zusammen Regierungen bilden wie die SPD oder die Grünen, die offen dazu aufrufen, genehmigte Demonstrationen zu verhindern. Ganz nebenbei stellen deren Nachwuchspolitiker schon einmal ungestraft Bilder von sich ins Internet, auf denen sie unsere Landesfahne zu bepinkeln andeuten. Vielleicht geschieht dies nicht ganz zufällig in einer Zeit, in der immer mehr Politiker mit SED-, KBW- und sonstiger linksextremer Vergangenheit in der Bundesrepublik Zugang zu den Schalthebeln der Macht gefunden haben.

Sie alle, die permanent in Berlin zusammensitzen und sicher nicht alle erst in letzter Zeit hier mitgelesen haben, sollten sich vor ihrem Votum aber vor allem folgende Fragen beantworten: Ist unser Einsatz und unsere Artikel (oder auch Meinungsäußerungen) (zum Wohle des Volkes) darunter formulierten Ängste wirklich unberechtigt? Ist irgend etwas an unserer Berichterstattung wahrheitswidrig? Denken Sie nicht auch privat manchmal in ähnlichen Mustern und sind bemüht, Ihre Kinder vor den von uns beim Namen genannten Missständen zu schützen? Wissen Sie nicht sogar kraft Ihres beruflichen Hintergrunds viel mehr noch als wir, was auf dieses Land zukommt, wenn man alles so weiter laufen lässt, wie das die Politik seit Jahren tut? Vergessen Sie nicht “ Wir als Berichterstatter sind eigentlich der verlängerte Arm des Verfassungsschutzes, denn wir warnen vor einer realen Bedrohung für unser Grundgesetz, unsere Freiheit und unsere tolerante Gesellschaft. Wir wollen, das gesellschaftliche Probleme erkannt und gewaltfrei gelöst werden, weshalb wir auch niemals Gewaltaufrufe dulden würden. Können Sie es uns da mit gutem Gewissen verübeln, dass wir sehr empfindlich auf die hohe Gewalt- und Kriminalitätsbereitschaft des Staates in Deutschland reagieren, weil das durchaus die Vorboten eines Bürgerkriegs sein können?

Sollte man nicht im Gegenteil zu Recht erwarten können, dass sie sowohl in Kriminalitätsstatistiken als auch beim Bezug von Sozialhilfe und dem staatlichen Kinderklau vorbildlich sind? In welchen unserer Korresponden sehen Sie denn wirklich einen Beleg für kriminelle Handlungen? Ist es nicht so, dass in einer scheinbaren Demokratie nur der Staat und nur auf richterlichen Beschluss in ein Grundrecht eingreifen darf? Sollten Deutschland und seine Staatsorgane nicht vielmehr über diesen ungeheuerlichen Vorgang der hier herrschenden unfassbaren Tragödien von Menschenrechtsverletzungen diskutieren? In diesem Zusammenhang sei zur Ehrenrettung widerrechtlich abgehörter Autoren in Skype-Redaktionskonferenzen noch gesagt: Jeder Medienschaffende weiß, dass „quoten- und auflagenbezogener Zynismus“ kein Ausdruck von Menschenverachtung, sondern eine “Berufskrankheit” von Medienleuten ist, so wie auch die Sprache von Chirurgen mitunter der von Metzgern ähnelt. Dies nun ausgerechnet mit illegalem Material bei reporter kämpfen für Bürger Autoren auf die Goldwaage zu legen, entbehrt jeder Logik.

Wir sind den Weg dieses Landes, eine „wehrhafte Demokratie“ sein zu wollen, bisher voller Verständnis mitgegangen – ja versuchen mitzuhelfen, eine Öffentlichkeit im Lande zu schaffen, die neue, mächtige Bedrohungen, ernst nimmt. Dabei haben wir durchaus akzeptiert, dass man aufgrund historischer Erfahrungen im Familienschutz besonders scharf hinschaut. Sollte der Staatsschutz nun aber auch bei uns anklopfen, wird eine rote Linie überschritten. Dann ist unsere Republik – viel mehr als wir es bisher ahnten – in Gefahr, zu einer „gelenkten Demokratie“ zu verkümmern, die nur noch eine ganz eng gefasste Staatsdoktrin als Meinung zulassen möchte. Bitte sehen Sie es uns nach, wenn wir Ihr Votum primär als einen Indikator dafür werten werden, ob unser Land tatsächlich auf diesem Weg ist. Wenn Reporter kämpfen für Bürger in Zukunft weiterhin vom Verfassungsschutz überwacht wird, dann wäre dies ein fatales Zeugnis für die Unterdrückung der Meinungsfreiheit und ein Zeichen dafür, dass Deutschland nicht mehr ein uneingeschränkt freies Land ist, in dem man auch unbequeme Fakten und Wahrheiten aussprechen kann. Seien Sie sich alle Gewiss: Wir werden niemals damit aufhören, die Wahrheit auszusprechen! Oder um es mit den Worten von Martin Luther zu sagen:

“Hier stehe ich und kann nicht anders – so wahr mir Gott helfe.”

Mit vorzüglichen Grüßen Ihre Sanja Welsch und alle Kollegen von Reporter kämpfen für Bürger

Nun machen wir uns doch mal die Mühe und gehen auf Tuchfühlung…

Familien­zerstörung in Deutschland eine längst überfällige Debatte!

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Wir beschäftigen uns hier mit Deutschlands offener Wunde, nämlich den Familien. Die Scheidungs­rate stagniert auf hohem, die Geburts­rate stagniert auf niedrigem Niveau, die Ehe­schließungen nehmen kontinuierlich ab. Seit nun mehr 40 Jahren fehlen mit einer Geburtenrate von 1,4 Kindern pro Frau 1/3 des Nachwuchses zu den gesell­schafts­erhaltenden 2,1 Kindern pro Frau. Deutsche Frauen, die heute Kinder bekommen könnten, wurden schon vor 25 Jahren nicht geboren, andere sind mit der Berufs­karriere zu beschäftigt, um selbst Kinder zu bekommen. Männer (Eltern -Familien) sind entnervt wegen Kindes­ent­ziehungen, Umgangs­boykotten und horrenden Unter­halts­forderungen nach der Scheidung…Ist der Zeitgeist schuld? Oder der Verlust von Werten und Verfall der Sitten? Und dann, eine bedenkliche ideologische Aufladung des Familien­begriffs verhindert eine notwendige und über­fällige gesell­schaft­liche Aus­einander­setzung über die Zukunft der Familie in Deutschland. Stattdessen beherrschen Ideologien wie Gleich­stellung, Feminismus und Genderismus den Diskurs. Die daraus folgende verfehlte Familien­politik und eine ausufernde HelferInnen­industrie gefährden besorniserregend die Familie.

Mit der Wahrheit ist es wie mit einer stadt­bekannten Hure. Jeder kennt sie, aber es ist peinlich, wenn man ihr auf der Straße begegnet.– Wolfgang Borchert

Die Politik setzt weiter auf Einwanderung statt auf eigenen Nachwuchs. Der Staat zerstört Familien, indem er die Autonomie und Eigen­ver­antwortung der Familie durch eine Familien­politik untergräbt, die alles bis in die intimsten Lebensbereiche reglementiert. Politiker versprechen in jedem Wahlkampf, etwas „für die Familien“ tun zu wollen, doch es kann bezweifelt werden, ob sie noch wissen was Familie ist und was Familie ausmacht. Dazu lebt eine aufgeblähte „HelferInnen- und Scheidungs­industrie“ von der Familien­zerstörung wie die „grauen Herren“ in Michael Endes „Momo“ von Zigarren aus getrockneter Zeit, die sie zuvor Menschen zu sparen genötigt haben. Die Ausweitung des Wohl­fahrts­staates untergräbt die Eigen­initiative und das Ver­antwortungs­gefühl. Seit jeder Einzelne in der Gesellschaft Gegenstand permanenter öffentlicher Sorge geworden ist, dringt der Staat immer tiefer in die Privatsphäre vor. Ein breiter öffentlicher Diskurs über die Familie in der Gesellschaft ist überfällig. Wir alle sollten helfen, die Widersprüche und Dilemmata unserer Zeit aufzeigen sowie eine Diskussion in Gang setzen, die zu führen sich lohnt.

Diese Aufgabe legt natürlich den Finger in viele offene Wunden, das tut natürlich weh und der Aufschrei derer, die sich getroffen fühlen, wird nicht ausbleiben… Es sei deshalb nur vorsorglich darauf hingewiesen, dass Schuldzuweisung beabsichtigt ist, denn die Problembereiche sollen beschrieben werden, die Folgen benannt und der überfällige öffentliche Diskurs über die Familie in der Gesellschaft sollte zur Übernahme von Verantwortung anregen nicht aber zu wechsel­seitigen Schuldzuweisungen. Leider aber wird der öffentliche Diskurs in Deutschland durch Vermeidungs­strategien stark behindert. So wurde Esther Vilar als Faschistin beschimpft, Eva Herman wurde eine Nähe zu NS-Gedankengut unterstellt und Thilo Sarrazin wurde Rassismus vorgeworfen. Natürlich darf sich jeder seine eigenen Gedanken machen, seine Interpretationen vornehmen und auch seine Vorurteile pflegen. Der folgende Hinweis ist jedoch besonders an die feministischen Betroffenheits­beauftragtInnen, die konservativen Frauen­verteidigungs­reflexe und grün­linken Gutmenschen gerichtet…

Der Hebel der Familienzerstörung ist zu oft die Frau selber!

Was ganz wichtig ist, ohne das das Geschrei der Frauen aufkommt, sind die Fakten: es gibt keinen Abschnitt, der die Frauen als Familien­zerstörer benennt. Zum einen ist persönliches Versagen nicht Thema dieser Diskussion..aber zum anderen wären bezüglich persönlicher Verantwortung in gleicher Weise auch die Männer zu nennen. Wenn im Abschnitt Scheidung gesagt wird, dass 60 bis 80 Prozent aller Scheidungen von Frauen eingereicht werden, dann wird mit dieser Tatsachen­fest­stellung keine Schuld zugewiesen, sondern die Frage aufgeworfen, welche Strukturen da wirken, die es so vielen Frauen opportun erscheinen lassen, sich für die Zerstörung ihrer Familien instrumentalisieren zu lassen. Es ist offenbar so, dass die Familien­zerstörer unter anderem die Frauen als Hebel benutzen, um die Familien auseinander zu nehmen. Denn jenseits der persönlichen Ebene ist es so, dass bei Frauen massiv Ressentiments gegen Männer geschürt werden und es ist eine wesentlich größere gesell­schaft­liche Akzeptanz vorhanden, wenn eine Frau ihren Ehemann verlässt als andersherum. Außerdem senkt die Aussicht, dass der Frau auch nach der Scheidung ihre Versorgung gesichert wird, die Hemmschwelle, während bei Männern die Aussicht, Kinder und Vermögen zu verlieren, eher die Hemmschwelle erhöht. Die Tatsache, dass Frauen weit häufiger die Scheidung einreichen, hat also Ursachen, die außerhalb der Frauen liegen.

Auch die Kriminalisierung und Rechtlosigkeit des Mannes und der Schutz und die Straffreiheit der Frau schaffen ein strukturelles Ungleichgewicht zwischen Mann und Frau, das einen negativen Einfluß auf die Stabilität der Ehe haben kann. Aber an diesen Strukturen haben auch Männer mitgewirkt, sodass dafür Frauen nicht kollektiv verantwortlich gemacht werden können und auch nicht der einzelnen scheidungs­willigen Frau zugerechnet werden sollen. All diese gesamt­gesell­schaft­liche Prozesse, für die sowohl Männer als auch Frauen verantwortlich sind. An vielen Stellen wird zwar darauf hingewiesen, dass Frauen an vielen Stellen der Verantwortung enthoben werden, dafür seien nur Babyklappe und Falschbeschuldigung beispielhaft genannt. Damit wird aber nur das Ungleich­gewicht problematisiert, das durch diese Ungleich­behandlung von Mann und Frau entsteht, welche ja nach allgemeiner Bekundung gleichberechtigt sein sollen. Die feministische Einteilung der Gesellschaft in männliche Täter und weibliche Opfer gehört zu den wesentlichen Faktoren, welche die Familien destabilisieren, weil dadurch das Ressentiment der Frauen gegen Männer in die kleinsten Zellen der Gesellschaft getragen wird und dort sein destruktives Werk verrichtet. Daher wehren wir uns vehement gegen die Spaltung der Gesellschaft in männliche Täter und weibliche Opfer. Das soll auch nicht heissen, als solle in irgendeiner Form Frauen einseitig Schuld in die Schuhe geschoben werden. Wenn Frauen von bestimmten Gesetzen und Strukturen profitieren, dann ist das eine Tatsachen­beschreibung und steht auf einem anderen Blatt. Schuldzuweisungen sind keine Lösung und der gesellschafts­zersetzende Geschlechterkampf ist zu beenden. Er soll nicht mit umgekehrten Vorzeichen, etwa mit dem Mann als Opfer und der Frau als Täterin, fortgesetzt werden. Daher wird es Zeit für die längst überfällige Debatte Familienzerstörung

Sanja Welsch
Reporter kämpfen für Bürger

Für alle die ein kleines Wunder brauchen…Die weisse Feder

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…für mich eine wahre Geschichte, für jene die sie erreichen soll auch! Es könnte viel Leid durch jene Erkenntnis erspart bleiben..manchmal kann ein Wort die Rettung sein…und auch für dich, der das hier gerade liest…..

Die weisse Feder

Eine verzweifelte Frau kniet sich in ihrem Wohnzimmer auf den Teppich und faltet ihre zitternden Hände. „Gott“, betet sie: „Ich weiss nicht mehr weiter. Wie soll ich meine drei Kinder weiter versorgen? Das bisschen Geld, was ich zur Verfügung habe, reicht einfach nicht aus für Alle. Wir haben schon Tage nicht mehr richtig gegessen. Kannst du mir nicht helfen? Ich brauche eine Arbeit, aber so sehr ich mich bemühe – ich finde keine. Lasse ein Wunder geschehen“.

Dann betet sie das Vater Unser.

Zur gleichen sitzt ein verzweifelter Mann auf seinem Sofa. Er hat seine zitternden Hände vor sein Gesicht gelegt. „Gott“, betet er: „Ich weiss nicht mehr weiter. Meine Schulden lasten von Tag zu Tag schwerer auf meinen Schultern. Sie erdrücken mich. Meine Familie leidet unter diesem Druck und bevor ich sie verliere, werde ich meinem Leben selbst ein Ende setzen. Ich habe auf ein Wunder gehofft, doch leider vergeblich“.

Dann betet er das Vater Unser.

Ein sehr wohlhabender Mann sitzt in seinem Auto. Er ist auf Geschäftsreise. Mit zittrigen Händen hält er das Lenkrad fest umklammert. In derselben Zeit, wo der Mann und die Frau beten, beginnt auch er zu sprechen. „Gott“, betet er: „Ich habe meine Ziele im Leben erreicht. Besitze Häuser und habe viel Geld. Eine Familie, der es an Nichts fehlt. Warum betrügt meine Frau mich dann mit einem andern Mann? Jetzt kann ihr nur noch ein Wunder helfen“.

Dann betet er das Vater Unser.

In derselben Minute stirbt eine alte Frau. Der Ehemann nimmt ihre runzligen Hände in die seinen. „Gott“, betet er: „Öffne deine Tore und lasse sie eintreten. Sie war eine Kämpferin im Leben. Mit ihr habe ich soviel erreicht. Durch jedes Tal ist sie mit mir gegangen. Ich danke dir, dass sie die Früchte unserer Ernte so lange mit mir geniessen durfte“.

Dann betet er das Vater Unser.

In der kommenden Nacht träumen die Frau und die beiden Männer den gleichen Traum. Sie verlassen ihre schafenden Körper und schweben auf einen Engel zu. Der Engel umfängt sie mit seinen Flügeln und wärmt ihre gequälten Seelen. Dann öffnet er seine Flügel weit und beginnt zu sprechen:

„Wir haben eure Gebete gehört. Sagt mir, wie sehen Wunder für euch aus? Wenn wir eure Wünsche erfüllen, ist es dann ein Wunder was geschehen ist? Oder wollt ihr nur ein leichtes Leben?

Er wendet sich der Frau zu: „Du jammerst, dass ihr nicht genug zu essen habt. Dein Geld reicht nicht und Arbeit bekommst du auch keine. Jetzt betest du um ein Wunder“.

Die Frau nickt traurig mit dem Kopf. „So ist es ja auch“, weint sie.

„Und deine Kinder?“, fragt der Engel leise, „was wünschen sie sich?“

Die Frau weiss es nicht. Sie hatte ihre Kinder noch nie gefragt, was sie sich wünschen. Ob sie glücklich waren oder ob sie etwas vermissten.

Der Engel streichelt über ihre Wange. „Sie sind glücklich, weil du bei ihnen bist“, tröstet er sie. „Aber auch ängstlich, weil sie deine ewige Sorge spüren. Und das jeden Tag. Merkst du nicht, dass es in deinen Händen liegt, dein Schicksal zu drehen? Glaube an dich und deine Wünsche, arbeite an ihnen und lasse dich nicht so schnell entmutigen. Lebe ihnen das Positive vor. Zeige ihnen den Weg, den sie später einschlagen sollen. Lasse sie sehen, dass man Alles erreichen kann, wenn man nur daran glaubt. Dann hast du ein Wunder vollbracht.

Dann wendet er sich dem wohlhabenden Mann zu: „Warum kann deiner Frau nur noch ein Wunder helfen?“, fragt er ihn ernst. „Was hat sie getan und was hast du vor? Willst du ihr etwas antun? Warum?

Der Mann wird wütend: „Ich habe ihr Alles gegeben. Es fehlt ihr an gar nichts, und trotzdem betrügt sie mich. Das habe ich nicht verdient“.

Der Engel nimmt die Hand des Mannes. „Was fühlst du?“ fragt er ihn.

Der Mann versucht, die Hand des Engels abzuschütteln, aber es will ihm nicht gelingen.

„Was fühlst du?“, fragt der Engel ihn noch einmal.

„Deine Hand“, antwortet der Mann zornig, „was soll ich sonst wohl fühlen?“

Der Engel drückt nun fester zu. „Was noch?“, fragt er ihn wieder, „denn es ist nicht nur eine Hand“.

Der Mann lässt seine Schultern fallen und stöhnt gequält auf. „Wärme spüre ich und Kraft“, antwortet er leise. „Ruhe und Geborgenheit“.

Der Engel lächelt. „Und?“, will er wissen, „wie fühlt sich das an?“

Der Mann lächelt nun auch. „So gut“, antwortet er dem Engel. „So gut“. „Ich verstehe, was du mir sagen willst“, fährt er fort. „Meine Gedanken haben sich nur um Geld und Wohlstand gedreht. Es Hat mich innerlich tot für das Leben gemacht. Ich habe vergessen, zuzuhören und zu sehen. Habe genommen, aber nicht gegeben. Es ist nicht ihre Schuld, sondern meine“.

Der Engel nickt zustimmend. „Das wahre Glück, mein Lieber, findest du nur bei einem Menschen, der dich liebt“, muntert er ihn auf. „Es ist nie zu spät, das zu erkennen. Verzeih ihr, dass sie die Liebe gesucht hat, die du ihr versagt hast“.

Der Mann nickt. „Habe ich denn eine Chance, dass sie mir verzeiht?“, fragt er den Engel zerknirscht.

Der Engel schlägt mit seinen Flügeln. „Zeige ihr, wie wunderbar du sein kannst“, antwortet er ihm. „Erschaffe dein eigenes Wunder. Verzeihe dir selber und glaube an die, die dich brauchen und lieben.

Der wohlhabende Mann hat verstanden und bedankt sich bei dem Engel.

Dieser wendet sich nun dem Vezweifelten zu: „Du hast viele Schulden und Probleme und überlegst, aus dem leben zu scheiden“, beginnt er. „Angst hast du, dass deine Familie dem Druck nicht gewachsen ist. Und weil du sie nicht verlieren willst, verlässt du sie lieber“?

Der Verzweifelte schüttelt den Kof. „Ich habe Angst, dass sie in mir den Verlierer sehen. Dass sie mich auslachen und mich verachten“, antwortet er dem Engel. „Wenn ich nicht mehr bin, werden sie nicht so von mir denken. Sie werden trauern und mich irgendwann vergessen“.

Der Engel wird wütend. „Was werden sie vergessen?“, fragt er ihn zornig. „Dass du sie schmählich im Stich gelassen hast? Bist du sicher, dass sie um dich trauern werden?“

Der Verzweifelte kann nicht fassen, wie der Engel mit ihm spricht. Was meinte er bloss? Verständnislos sieht er den Engel an. „Ich meine es doch nur gut“, sagt er daher kleinlaut.

Der Engel fasst ihn an die Schultern und rüttelt ihn heftig. „Wenn Jeder, der in Schwierigkeiten steckt, diesen Weg wählen würde“, sagt er eindringlich, „hätte der Himmel viel zu tun. Du wählst diesen Weg, weil du es bist, der nicht nochmal von vorne anfangen will. Es ist dir zu mühselig“.

Der verzweifelte Mann gibt dem Engel einen Stoss. „Das glaubst nur du“, schreit er ihn an. Ich habe meine Arbeit verloren. Was wird mit unserm Haus? Mit den Kindern? Ihre Freunde werden sie ausschliessen. Und nur, weil wir Alles verlieren werden“.

Nun gibt der Engel ihm einen gewaltigen Schubs: „Hast du das deinen Kindern beigebracht?“, schreit er aufgebracht. „Dass sie nur die schätzen sollen, die sich Alles leisten können? Stumpfe, lächerliche und nichtssagende Werte. Dann bist du ihr Totengräber, denn irgendwann werden sie dir folgen“.

Der Mann sinkt auf die Knie und weint erbärmlich. „Aber so ist das Leben“, antwortet er schluchzend.

Der Engel hat nun doch Mitleid mit ihm und hilft dem Verzweifelten auf.

„So kann das Leben nicht sein“, antworte er ihm milde. „Nicht wir, sondern ihr habt es zu einem Kampf gemacht. So sind euch die wirklichen Werte, die das Leben ausmachen, abhanden gekommen. Immer mehr von euch bitten um Wunder. Und warum? Weil ihr euch Alle nach etwas Anderm sehnt. Ihr wollt diese Hektik nicht mehr. Diesen Stress, der euch hin und her hetzen lässt. Eure Augen öffnen sich langsam wieder. Aber in Gedanken fühlt ihr euch allein gelassen. Dabei könnt ihr zusammen viele Wunder erschaffen“. Der Engel gähnt. „Feiglinge seid ihr“.

Der Verzweifelte reicht dem Engel die Hand. „Dann mache ich den Anfang“, sagt er dankbar. „Ich will kein Feigling sein und auch nicht der Totengräber meiner Kinder. Du hast Recht, die eigentlichen Werte sehen anders aus. Wir werden bei Null anfangen müssen. Aber das macht nun Nichts mehr. Ich freue mich, wenn wirkliche Freunde nun mein Leben bereichern“.

Der Engel legt seinen Arm um ihn: „Und schon ist das Wunder geschehen“, lacht er.

Der Engel breitet noch einmal seine Flügel aus: „Trotzdem ist es traurig, dass Glück und Unglück von einem Stück Papier und ein paar Münzen abhängig ist“, sagt er nachdenklich. „Glaubt es oder glaubt es nicht, es geht auch anders“.

„Aber da ihr um Wunder gebeten habt, will ich euch eins geben. Ein ganz Kleines, mit grosser Wirkung“.

Der Engel schüttelt sein Federkleid, und eine kleine, flauschige, weisse Feder schwebt sacht zu Boden.

„Wenn ihr mal wieder ins Straucheln kommt und anfangt zu zweifeln“, sagt er zu ihnen, „dann achtet auf eine kleine, weisse Feder. Sie kann überall sein. Auf der Strasse könnte sie liegen. An eurer Kleidung haften oder auf der Fensterbank. Ganz egal, wo ihr sie findet, sie wird euch an das erinnern, was ihr wirklich wollt. Nur, ihr dürft das Hinsehen nicht vergessen“.

Neben ihnen leuchtet plötzlich ein helles Licht. Es umgibt eine alte Frau, die langsam auf sie zukommt. Der Engel nimmt ihre Hand und zieht sie an seine Lippen.

„Da bist du ja“, begrüsst er sie. „ich habe schon auf dich gewartet. Es ist lange her, nicht wahr?“

Die alte Frau nickt freundlich: „Ja“,antwortet sie. Es ist lange her. Aber ich habe deinen Rat befolgt. Mein Leben war erfüllt von Liebe. Von den kleinen Hürden reden wir erst gar nicht. Es hat sich gelohnt, zu leben, zu glauben und zu kämpfen. Nun komme ich zu dir zurück und sage nochmal Danke. Die weisse Feder hat mein Leben verändert. Ich habe es genossen“.

Der Engel nimmt die alte Frau auf seine Arme. Dann breitet er seine Flügel aus. Doch bevor er mit ihr davonfliegt, derht er sich noch einmal um: „Wir sehen uns“, ruft er ihnen zu und erhebt sich in die Lüfte.

Die Moral dieser Geschichte, wünsche dir nie den Tod, denn der kommt sowieso, sondern kämpfe für das Leben…Es gibt immer eine Lösung, egal wie sie aussehen mag und wie sie sich erschliesst…aber es gibt sie…trage dazu bei selbst ein Teil des Wunders zu sein.

Möge dich jede weisse Feder immer daran erinnern, das du nicht allein bist und dir Zuversicht und Lösungen bringen wird….das dir jeder Tag etwas neues bringen kann und sich auf einen Schlag das Blatt zum guten wenden kann, denn man darf die Hoffnung, selbst an der Grenze der Verzweiflung nicht sinken lassen, mag sie uns auch noch so oft verhöhnt, geäfft und sich schnöde von uns gewendet haben….alles wird gut… Gruß Sanja Welsch

Die Debatte über das Kindeswohl und das Wohl der Familien hat begonnen

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Wichtige Statusmeldung Kindeswohl – bitte teilen

Es sieht so aus als habe der Kampf ums Kindeswohl und die Familie staatliches Gehör gefunden. Der Untersuchungsausschuss (wird noch bekannt gegeben) hat rund 60 % der Erziehungsgutachten als mangelhaft und gar als falsch bewiesen. Wichtige Ermittlungen haben ergeben, das somit mehr als 80 % der Fälle von Kindesentzug ungerechtfertigt sind. Jugendämter wehren sich nun wehment mit der Argumentation, das immer mehr Eltern psyschich krank seien und Kinder auf Lebzeit entzogen werden müssten. Untersuchungen haben aber ergeben, das die Verantwortlichen in ihren Ämtern zum großteil ungeschult und über keinerlei psychologische Grundkenntnisse verfügen.

Die gute Nachricht:
Fazit: Betreuer erzeugen den Für­sorge­bedarf durch die Erfindung von Defiziten. Der Wohl­fahrts­staat fördert also nicht die Bedürftigen, sondern die Sozial­arbeiter. Eine Familien­terroristin hat die Gesetze oftmals leider auf ihrer Seite, sie braucht nur den entsprechenden Vorwurf erheben und schon stehen die Hilfesysteme ihr bei. Das soll nicht länger hingenommen werden, denn nun hat die Diskussion um die Rechte der Familien und Kinder begonnen. Staatlich geplant sind jetzt Kontrollbehörden zur Überwachung der Jugendämter. Noch in diesem Jahr werden weitere tausende Fälle überprüft und Ende 2014 die ersten Kontrollinstanzen zur Verfügung stehen, an diesen Jugendämter nicht mehr vorbei kommen. Der Bericht zur Studie dazu folgt in den nächsten Tagen.

Es ist nicht von der Hand zu weisen, das als Helfer- Innen­industrie die Gesamtheit der kommer­ziellen und behördlichen Hilfs­organisationen (Wohlfahrts­verbände, Beratungs­stellen, Frauen­häuser, Gewalt­schutz­zentren, Kinder­schutz­vereine, Krisen­interventions­stellen), beziehungs­weise die darin beschäftigten Berufs­gruppen (Sozial­arbeiter, Anwälte, Psycho­logen, Sozio­logen, Erzieher, Thera­peuten) und die dahinter­stehenden Ämter (Aus­länder­beauftragte, Behinderten­beauftragte, Frauen­beauftragte, Integrations­beauftragte, Asyl­berater, Frauen­berater, Insolvenz­berater, Frauen­schützer, Kinder­schützer, Tier­schützer)stehen.

Im Vergleich zu anderen Wirt­schafts­zweigen hat die Helfer- Innen­industrie ein hohes Ansehen, weil als guter Mensch gilt, wer armen, bedürftigen, hungernden, kranken, misshandelten oder unter­drückten Menschen hilft. Eigentlich ist „Helfen“ (für sich genommen) eine positive Sache. Das Gute und Richtige kippt aber ins Fragwürdige, wenn aus der familiären, nachbar­schaft­lichen oder spontanen Hilfe eine professionelle, ideologische oder bezahlte Hilfe wird. (Siehe auch: Die Helfer­lüge) Dann wird der Hilfs­be­dürftige zum „Kunden und die Hilfe zur Erwerbs­arbeit, die Arbeits­platz und Einkommen von Vielen sichert.

Um die Helfer- Innen­industrie am Laufen zu halten, bedarf es natürlich ständig neuer Opfer. Es gibt also handfeste ökonomische Gründe, überall Opfer zu sehen und deshalb sorgen Opfer­macher“ ständig für Nachschub.

Auch im Zuge der Frauen­bewegung hat sich eine gut ausgebaute Infra­struktur entwickelt (Frauen­häuser, Beratungs­stellen, Frauen­beauftragte). Kinder- und Tier­schutz­vereine haben weitere Geschäfts­felder erschlossen. Auch Migranten wurden von der HelferInnen­industrie als Opfergruppe „entdeckt. Diese Entwicklung wurde maßgeblich vorangetrieben durch die feministische Dichotomie von der guten Frau (= Opfer) und dem bösen Mann (= Täter). Überall wird mit dichotomischen Zuweisungen gearbeitet: Das gute Kind – der schlechte Erwachsene, die gepeinigte Kreatur – der quälende Mensch, der kultur­bereichernde Ausländer – der rassistische Deutsche, der benachteiligte Migrant – der bevorzugte Einheimische. Die Liste ließe sich hier beliebig fortsetzen.

Viele Eltern, Mütter, Väter, sogar Großeltern führen einen Sorge- und Umgangs­streit um ihre Kinder, doch diese werden jahrelang sogar ausgegrenzt und das im Namen des Kindeswohl und können an der Erziehung den Kinder nicht mitwirken. Behörden blocken, entfremden und lügen, dass sich die Balken biegen. So bekommen Eltern nie eine Chance, sich als richtige fürsorgliche Eltern zu erweisen. Jahrelange Entfremdung ist das Ziel des bestens florierenden Geschäftes mit dem Kindeswohl. Darin liegt in Deutschland das größte Problem für Eltern, die mit dem Schlangen­charakter der Jugendämter zu kämpfen haben, welche den Zugang zu ihren Kindern zu verhindern.

Wem wird hier eigentlich geholfen? Der Familie? Den Kindern? Dem entsorgten Vater? Der Großmutter? Der kranken Mutter? Die horrenden Szenarien zeigen anschaulich, dass die Helfer- Innen­industrie nur sich selbst hilft. Die Helfer verdienen viel Geld mit der Familien­zerstörung. Rechts­anwälte, Richter, Gutachter, Jugend­amt­mit­arbeiter und Pflegeheimbetreiber haben ein gutes Auskommen.Damit wird auch deutlich, dass die Problematik weit über die in diesem Fokus behandelte Familien­zerstörung hinausreicht. Darum müssen wir weiterhin unser aller Beitrag leisten, unter dem Motto: jede Mücke sticht!

Der Bericht zur Studie wird in den nächsten Tagen veröffentlicht.

S. Welsch

 

Stoppt den Kinderklau und wehrt euch

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Jeden Tag werden es mehr Kinder die dem System zum Opfer fallen. Die Bürger im Land schreien immer lauter auf.
Sie scheinen sich zu formatieren und sich strategisch voran zu bewegen.
So wie andere Bürger in anderen sozialen Bereichen ebenso. Ihr begehren nach Gerechtigkeit wird immer größer.
Bei den vielen Ungerechtigkeiten, ist man nicht mehr bereit still zu halten

Ein Brief einer Großmutter wurde zu Veröffentlichung frei gegeben :

Eine Großmutter ruft alle Betroffenen auf aktiv zu werden, sich gegen den Kinderklau zu wehren, im Interesse aller Kinder im Land.
Hier nun ein Brief von ihr :

Ich fordere alle Mütter, Väter, Großeltern, Verwandte und Bekannten und auch mündige Bürger,
dazu auf die Email Fächer der Politiker zu füllen und so gegen den Kinderklau zu demonstrieren.
Ich weis das wir keinen Staat haben und das unsere Regierung lieber Kammellen schmeissen sollte , aber machen wir ihnen doch ein wenig das Leben schwer.

Ich habe dazu ein Schreiben verfasst, das ich gerne zur Verfügung stelle.
Einfacher wie Abkopieren geht nicht mehr.
Ebenso füge ich alle Emails mit bei.
Auch nur abkopieren und los schicken.
Wer sich nicht traut, darf gerne in meinem Namen versenden.
Wer ableitet oder hinzufügt verwendet bitte seinen eingenen Namen.

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie ihnen mit Sicherheit bekannt ist, gibt es tausende Kinder in der BRD die zu unrecht aus ihren Familien geraubt wurden.
Ich sage es bewußt genauso wie es ist. Hier in der BRD findet Kinderklau in so großem Ausmaß statt, das es nicht mehr zu ertragen ist.

Ich fordere sie dazu auf, dem ein Ende zu setzen. Verdrehen sie nun nicht ihre Augen und wenden sie nicht den Blick ab.
Ich weis das die wissen was hier passiert. Ich schreibe sie nicht das erste mal an und sicher nicht das letzte Mal.
Mir ist klar , das sie lieber den Blick abwenden würden, aber es ist gehört zu ihre Aufgaben für das Volk / den Bürger zu arbeiten und es zu informieren. Ich schreibe ihnen hier in Vertretung für das ganze Volk /alle Bürger und für ALLE Kinder die leiden, weil sie von ihren Familien getrennt sind. Ich schreibe hier für ALLE Mütter, Väter, Großeltern und Familienangehörigen dieser Kinder.

Erheben sie sich für die Zukunft auch ihres Landes bevor es zu spät ist !!!!!

Wie sieht ihre Zukunft aus ? Wie sieht die Zunkunft ihrer Kinder aus ? Ist ihnen klar, was sie tun, wenn sie weiter stumm, blind und schwerhörig bleiben ? Da ist der Verlust ihrer Diät ein Kinderspiel.

Das Ausmaß muss ich ihnen nicht mitteilen. Das wissen sie sehr genau.

Ich übermittel ihnen hier Video´s die sie sich mal ansehen sollten, damit ihnen vielleicht mal ein Licht aufgeht :

http://www.youtube.com/watch?v=UnN1bXbaZko – Video über den Kinderklau

http://www.youtube.com/watch?v=CBHu3f94ug4 – Mein Versprechen alle Täter anzuklagen

http://www.youtube.com/watch?v=FXjQa7glKcQ – Ein Silvester Video von betroffenen Eltern

http://www.youtube.com/watch?v=Rw1ZrgKhzUY – Ein Weihnachtsvideo von geraubten Kindern

Das alles sollte ihnen doch sehr zu denken geben, ob wohl mir ihre Ignoranz bekannt ist, werde ich nicht aufhören an sie und ihren Verstand zu appelieren, zu handeln und den Kinderklau SOFORT zu beenden.

Wie so ein *Fall* aussieht , können sie sich hier gerne genauer erlesen :

http://mepan1970.wordpress.com/…/der-fall-der-fall…/

http://www.mittelstandcafe.de/jugendamt-burscheid-wieder…/

http://medienredaktion.wordpress.com/…/die-angst-vor…/

Natürlich kann ich die vollständige Richtigkeit versichern.

Das möchte ich ihnen auch noch mit auf den Weg geben :

http://medienredaktion.wordpress.com/…/von-der…/

http://jugendamtwatch.blogspot.nl/…/wie-lange-wollt-ihr

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1392381204341370&set=a.1375601842685973.1073741827.100007085101684&type=1&theater

http://www.fair-news.de/pressemitteilung-796194.html

https://www.facebook.com/noha.rosenthal/posts/1379320275656331

Falls ihnen das immer noch nicht als Beweis reichen sollte, lade ich sie gern zu mir nach hause ein zu einem ernsthaften Gespräch.
Ich bin auch gern bereit zu ihnen zu kommen. Senden sie mir einfach einen Termin zu.

Jedes wegschauen könnte morgen ein Kinderleben kosten und dafür wären auch sie mit verantwortlich.

Werden sie nicht schuldig an dem Leid der Kinder und reagieren sie endlich. STOPPEN SIE DEN KINDERKLAU !

SEHT HIN, NICHT WEG !!! Sonst stehe ich bald ohne Anmeldung bei ihnen am Tisch.

Mit freundlichen Grüßen

Nicole Merten-Panitz
Mutter, Großmutter und Mensch
Hauptstr.11,
51399 Burscheid

Ich werde sie ab sofort JEDE Woche anschreiben !!! Solange bis sie was unternehmen und den Kinderklau stoppen !!!

Ebenso mit vorzüglichen Grüßen von
Sanja Welsch und allen Kollegen von Reporter kämpfen für Bürger

Hier die Email Adressen :
peter.altmaier peter.altmaier@bundestag.de, luise.amtsberg luise.amtsberg@bundestag.de, kerstin.andreae kerstin.andreae@bundestag.de, nils.annen nils.annen@bundestag.de, ingrid.arndt-brauer ingrid.arndt-brauer@bundestag.de, rainer.arnold rainer.arnold@bundestag.de, artur.auernhammer artur.auernhammer@bundestag.de, heike.baehrens heike.baehrens@bundestag.de, annalena.baerbock annalena.baerbock@bundestag.de, ulrike.bahr ulrike.bahr@bundestag.de, Dorothee.Baer Dorothee.Baer@bundestag.de, Heinz-Joachim.Barchmann Heinz-Joachim.Barchmann@bundestag.de, Thomas.Bareiss Thomas.Bareiss@bundestag.de, katarina.barley katarina.barley@bundestag.de, Doris.Barnett Doris.Barnett@bundestag.de, Hans-Peter.Bartels Hans-Peter.Bartels@bundestag.de, Klaus.Barthel Klaus.Barthel@bundestag.de, Norbert.Barthle Norbert.Barthle@bundestag.de, matthias.bartke matthias.bartke@bundestag.de, Soeren.Bartol Soeren.Bartol@bundestag.de, Dietmar.Bartsch Dietmar.Bartsch@bundestag.de, julia.bartz julia.bartz@bundestag.de, Baerbel.Bas Baerbel.Bas@bundestag.de, sabine.baetzing sabine.baetzing@bundestag.de, guenter.baumann guenter.baumann@bundestag.de, Marieluise.Beck Marieluise.Beck@bundestag.de, Volker.Beck Volker.Beck@bundestag.de, Dirk.Becker Dirk.Becker@bundestag.de, Uwe.Beckmeyer Uwe.Beckmeyer@bundestag.de, maik.beermann maik.beermann@bundestag.de, Herbert.Behrens Herbert.Behrens@bundestag.de, Manfred.Behrens Manfred.Behrens@bundestag.de, Veronika.Bellmann Veronika.Bellmann@bundestag.de, sybille.benning sybille.benning@bundestag.de, anfre.berghegger anfre.berghegger@bundestag.de, Christoph.Bergner Christoph.Bergner@bundestag.de, ute.bertram ute.bertram@bundestag.de, Peter.Beyer Peter.Beyer@bundestag.de, Steffen.Bilger Steffen.Bilger@bundestag.de, Karin.Binder Karin.Binder@bundestag.de, Lothar.Binding Lothar.Binding@bundestag.de, Clemens.Binninger Clemens.Binninger@bundestag.de, Matthias-W.Birkwald Matthias-W.Birkwald@bundestag.de, Peter.Bleser Peter.Bleser@bundestag.de, burkhat.blienert 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"Hansj?rg.Durz"@bundestag.de, Harald.Ebner Harald.Ebner@bundestag.de, Jutta.Eckenbach Jutta.Eckenbach@bundestag.de, siegmund.ehrmann siegmund.ehrmann@bundestag.de, Michaela.Engelmeier-Heite Michaela.Engelmeier-Heite@bundestag.de, Klaus.Ernst Klaus.Ernst@bundestag.de, Petra.Ernstberger Petra.Ernstberger@bundestag.de, Saskia.Esken Saskia.Esken@bundestag.de, Karin.Evers-Meyer Karin.Evers-Meyer@bundestag.de, Bernd.Fabritius Bernd.Fabritius@bundestag.de, hermann.farber hermann.farber@bundestag.de, Johannes.Fechner Johannes.Fechner@bundestag.de,uwe.feiler uwe.feiler@bundestag.de, Thomas.Feist Thomas.Feist@bundestag.de, fritz.felgentreu fritz.felgentreu@bundestag.de, Enak.Ferlemann Enak.Ferlemann@bundestag.de, Elke.Ferner Elke.Ferner@bundestag.de, Ute.Finckh-Kraemer Ute.Finckh-Kraemer@bundestag.de, Ingrid.Fischbach Ingrid.Fischbach@bundestag.de, Axel.Fischer Axel.Fischer@bundestag.de, Dirk.Fischer Dirk.Fischer@bundestag.de, Maria.Flachsbarth Maria.Flachsbarth@bundestag.de, Christian.Flisek 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Roy.Kuehne Roy.Kuehne@bundestag.de, “Helga.K?hn-Mengel” "Helga.K?hn-Mengel"@bundestag.de,Renate.Kuenast Renate.Kuenast@bundestag.de, Katrin.Kunert Katrin.Kunert@bundestag.de, Markus.Kurth Markus.Kurth@bundestag.de, Guenter.Lach Guenter.Lach@bundestag.de, Uwe.Lagosky Uwe.Lagosky@bundestag.de, Christine.Lambrecht Christine.Lambrecht@bundestag.de, Karl-A.Lamers Karl-A.Lamers@bundestag.de, Andreas-Gottfried.Laemmel Andreas-Gottfried.Laemmel@bundestag.de, Norbert.Lammert Norbert.Lammert@bundestag.de, Katharina.Landgraf Katharina.Landgraf@bundestag.de, Christian.Lange Christian.Lange@bundestag.de, Ulrich.Lange Ulrich.Lange@bundestag.de, Barbara.Lanzinger Barbara.Lanzinger@bundestag.de, Silke.Launert Silke.Launert@bundestag.de, Karl.Lauterbach Karl.Lauterbach@bundestag.de, Caren.Lay Caren.Lay@bundestag.de, Monika.Lazar Monika.Lazar@bundestag.de, Paul.Lehrieder Paul.Lehrieder@bundestag.de, Sabine.Leidig Sabine.Leidig@bundestag.de, Katja.Leikert Katja.Leikert@bundestag.de, Steffi.Lemke 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Claudia.Luecking-Michel@bundestag.de, Jan-Marco.Luczak Jan-Marco.Luczak@bundestag.de, Daniela.Ludwig Daniela.Ludwig@bundestag.de,Kirsten.Luehmann Kirsten.Luehmann@bundestag.de, Thomas.Lutze Thomas.Lutze@bundestag.de, Karin.Maag Karin.Maag@bundestag.de, Yvonne.Magwas Yvonne.Magwas@bundestag.de, Thomas.Mahlberg Thomas.Mahlberg@bundestag.de, Nicole.Maisch Nicole.Maisch@bundestag.de, thomas.demaiziere thomas.demaiziere@bundestag.de, Birgit.Malechea-Nissen Birgit.Malechea-Nissen@bundestag.de, Gisela.Manderla Gisela.Manderla@bundestag.de, Caren.Marks Caren.Marks@bundestag.de, Matern.vonMarschall Matern.vonMarschall@bundestag.de, hans-georg.vondermarwitz hans-georg.vondermarwitz@bundestag.de, Katja.Mast Katja.Mast@bundestag.de, Andreas.Mattfeldt Andreas.Mattfeldt@bundestag.de, Hilde.Mattheis Hilde.Mattheis@bundestag.de, Stephan.Mayer Stephan.Mayer@bundestag.de, Reiner.Meier Reiner.Meier@bundestag.de, Michael.Meister Michael.Meister@bundestag.de, Peter.Meiwald Peter.Meiwald@bundestag.de, Angela.Merkel Angela.Merkel@bundestag.de, Jan.Metzler Jan.Metzler@bundestag.de, Maria.Michalk Maria.Michalk@bundestag.de, Hans.Michelbach Hans.Michelbach@bundestag.de, Mathias.Middelberg Mathias.Middelberg@bundestag.de, Matthias.Miersch Matthias.Miersch@bundestag.de, Irene.Mihalc Irene.Mihalc@bundestag.de, Klaus.Mindtrop Klaus.Mindtrop@bundestag.de, Philipp.Missfelder Philipp.Missfelder@bundestag.de, Susanne-Mittag Susanne-Mittag@bundestag.de, Cornelia.Moehring Cornelia.Moehring@bundestag.de, Dietrich.Monstadt Dietrich.Monstadt@bundestag.de, Karsten.Moering Karsten.Moering@bundestag.de, Marlene.Mortler Marlene.Mortler@bundestag.de, Elisabeth.Motschmann Elisabeth.Motschmann@bundestag.de, Niema.Movassat Niema.Movassat@bundestag.de, Bettina.Mueller Bettina.Mueller@bundestag.de, Carsten.Mueller-Gemmeke Carsten.Mueller-Gemmeke@bundestag.de, Gerd.Mueller Gerd.Mueller@bundestag.de, Stefan.Mueller Stefan.Mueller@bundestag.de, “Beate.M?ller-Gemmeke” "Beate.M?ller-Gemmeke"@bundestag.de, Franz.Muentefering Franz.Muentefering@bundestag.de, Philipp.Murmann Philipp.Murmann@bundestag.de,Mutlu.Oezcan Mutlu.Oezcan@bundestag.de, Rolf.Mutzenich Rolf.Mutzenich@bundestag.de, Andrea.Nahles Andrea.Nahles@bundestag.de, Alexander-S.Neu Alexander-S.Neu@bundestag.de, Andreas.Nick Andreas.Nick@bundestag.de, Dietmar.Nietan Dietmar.Nietan@bundestag.de, Ulli.Nissen Ulli.Nissen@bundestag.de, Michaela.Noll Michaela.Noll@bundestag.de, Thomas.Nord Thomas.Nord@bundestag.de, konstantin.notz konstantin.notz@bundestag.de, Omid.Nouripour Omid.Nouripour@bundestag.de, Helmut.Nowak Helmut.Nowak@bundestag.de, Georg.Nuesslein Georg.Nuesslein@bundestag.de, Wilfried.Oellers Wilfried.Oellers@bundestag.de, Thomas.Oppermann Thomas.Oppermann@bundestag.de, Florian.Ossner Florian.Ossner@bundestag.de, Friedrich.Ostendorff Friedrich.Ostendorff@bundestag.de, Tim.Ostermann Tim.Ostermann@bundestag.de, Henning.Otte Henning.Otte@bundestag.de, Cem.Oezdemir Cem.Oezdemir@bundestag.de, Mamut.Oezdemir Mamut.Oezdemir@bundestag.de, Aydan.Oezoguz Aydan.Oezoguz@bundestag.de, Ingrid.Pahlmann Ingrid.Pahlmann@bundestag.de, Sylvia.Pantel Sylvia.Pantel@bundestag.de, Markus.Paschke Markus.Paschke@bundestag.de, Martin.Patzelt Martin.Patzelt@bundestag.de, Martin.Paetzold Martin.Paetzold@bundestag.de, Petra.Pau Petra.Pau@bundestag.de, Lisa.Paus Lisa.Paus@bundestag.de, Christian.Petry Christian.Petry@bundestag.de, Harald.Petzold Harald.Petzold@bundestag.de, Ulrich.Petzold Ulrich.Petzold@bundestag.de, Joachim.Pfeiffer Joachim.Pfeiffer@bundestag.de, Sibylle.Pfeiffer Sibylle.Pfeiffer@bundestag.de, Jeannine.Pflugradt Jeannine.Pflugradt@bundestag.de, Detlev.Pilger Detlev.Pilger@bundestag.de, Richard.Pitterle Richard.Pitterle@bundestag.de, Ronald.Pofalla Ronald.Pofalla@bundestag.de, Eckhard.Pols Eckhard.Pols@bundestag.de, Sabine.Poschmann Sabine.Poschmann@bundestag.de, Joachim.Poss Joachim.Poss@bundestag.de, Achi.Post Achi.Post@bundestag.de, Florian.Post Florian.Post@bundestag.de, Brigitt.Pothmer 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Emmi.Zeulner Emmi.Zeulner@bundestag.de, Dagmar.Ziegler Dagmar.Ziegler@bundestag.de, Stefan.Zierke Stefan.Zierke@bundestag.de, Matthias.Zimmer Matthias.Zimmer@bundestag.de, Jens.Zimmermann Jens.Zimmermann@bundestag.de, Pia.Zimmermann Pia.Zimmermann@bundestag.de, Sabine.Zimmermann Sabine.Zimmermann@bundestag.de, manfred.zoellmer manfred.zoellmer@bundestag.de, “Gudrun.Z?llner” "Gudrun.Z?llner"@bundestag.de, Brigitte.Zypries Brigitte.Zypries@bundestag.de

Bleibt abzuwarten wie sich alles noch weiter entwickelt. Auf jeden Fall bleiben die Bürger nicht still und wollen für ihre Menschenrechte und ihre Kinder kämpfen. Hier scheint die Politik versagt zu haben.

 

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