Erfolg hat Drei Buchstaben TUN ! Goethe

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Wir beschäftigen uns hier mit Deutschlands offener Wunde, nämlich den Familien. Die Scheidungs­rate stagniert auf hohem, die Geburts­rate stagniert auf niedrigem Niveau, die Ehe­schließungen nehmen kontinuierlich ab. Seit nun mehr 40 Jahren fehlen mit einer Geburtenrate von 1,4 Kindern pro Frau 1/3 des Nachwuchses zu den gesell­schafts­erhaltenden 2,1 Kindern pro Frau. Deutsche Frauen, die heute Kinder bekommen könnten, wurden schon vor 25 Jahren nicht geboren, andere sind mit der Berufs­karriere zu beschäftigt, um selbst Kinder zu bekommen. Männer (Eltern -Familien) sind entnervt wegen Kindes­ent­ziehungen, Umgangs­boykotten und horrenden Unter­halts­forderungen nach der Scheidung…Ist der Zeitgeist schuld? Oder der Verlust von Werten und Verfall der Sitten? Und dann, eine bedenkliche ideologische Aufladung des Familien­begriffs verhindert eine notwendige und über­fällige gesell­schaft­liche Aus­einander­setzung über die Zukunft der Familie in Deutschland. Stattdessen beherrschen Ideologien wie Gleich­stellung, Feminismus und Genderismus den Diskurs. Die daraus folgende verfehlte Familien­politik und eine ausufernde HelferInnen­industrie gefährden besorniserregend die Familie.

Mit der Wahrheit ist es wie mit einer stadt­bekannten Hure. Jeder kennt sie, aber es ist peinlich, wenn man ihr auf der Straße begegnet.– Wolfgang Borchert

Die Politik setzt weiter auf Einwanderung statt auf eigenen Nachwuchs. Der Staat zerstört Familien, indem er die Autonomie und Eigen­ver­antwortung der Familie durch eine Familien­politik untergräbt, die alles bis in die intimsten Lebensbereiche reglementiert. Politiker versprechen in jedem Wahlkampf, etwas „für die Familien“ tun zu wollen, doch es kann bezweifelt werden, ob sie noch wissen was Familie ist und was Familie ausmacht. Dazu lebt eine aufgeblähte „HelferInnen- und Scheidungs­industrie“ von der Familien­zerstörung wie die „grauen Herren“ in Michael Endes „Momo“ von Zigarren aus getrockneter Zeit, die sie zuvor Menschen zu sparen genötigt haben. Die Ausweitung des Wohl­fahrts­staates untergräbt die Eigen­initiative und das Ver­antwortungs­gefühl. Seit jeder Einzelne in der Gesellschaft Gegenstand permanenter öffentlicher Sorge geworden ist, dringt der Staat immer tiefer in die Privatsphäre vor. Ein breiter öffentlicher Diskurs über die Familie in der Gesellschaft ist überfällig. Wir alle sollten helfen, die Widersprüche und Dilemmata unserer Zeit aufzeigen sowie eine Diskussion in Gang setzen, die zu führen sich lohnt.

Diese Aufgabe legt natürlich den Finger in viele offene Wunden, das tut natürlich weh und der Aufschrei derer, die sich getroffen fühlen, wird nicht ausbleiben… Es sei deshalb nur vorsorglich darauf hingewiesen, dass Schuldzuweisung beabsichtigt ist, denn die Problembereiche sollen beschrieben werden, die Folgen benannt und der überfällige öffentliche Diskurs über die Familie in der Gesellschaft sollte zur Übernahme von Verantwortung anregen nicht aber zu wechsel­seitigen Schuldzuweisungen. Leider aber wird der öffentliche Diskurs in Deutschland durch Vermeidungs­strategien stark behindert. So wurde Esther Vilar als Faschistin beschimpft, Eva Herman wurde eine Nähe zu NS-Gedankengut unterstellt und Thilo Sarrazin wurde Rassismus vorgeworfen. Natürlich darf sich jeder seine eigenen Gedanken machen, seine Interpretationen vornehmen und auch seine Vorurteile pflegen. Der folgende Hinweis ist jedoch besonders an die feministischen Betroffenheits­beauftragtInnen, die konservativen Frauen­verteidigungs­reflexe und grün­linken Gutmenschen gerichtet…

Der Hebel der Familienzerstörung ist zu oft die Frau selber!

Was ganz wichtig ist, ohne das das Geschrei der Frauen aufkommt, sind die Fakten: es gibt keinen Abschnitt, der die Frauen als Familien­zerstörer benennt. Zum einen ist persönliches Versagen nicht Thema dieser Diskussion..aber zum anderen wären bezüglich persönlicher Verantwortung in gleicher Weise auch die Männer zu nennen. Wenn im Abschnitt Scheidung gesagt wird, dass 60 bis 80 Prozent aller Scheidungen von Frauen eingereicht werden, dann wird mit dieser Tatsachen­fest­stellung keine Schuld zugewiesen, sondern die Frage aufgeworfen, welche Strukturen da wirken, die es so vielen Frauen opportun erscheinen lassen, sich für die Zerstörung ihrer Familien instrumentalisieren zu lassen. Es ist offenbar so, dass die Familien­zerstörer unter anderem die Frauen als Hebel benutzen, um die Familien auseinander zu nehmen. Denn jenseits der persönlichen Ebene ist es so, dass bei Frauen massiv Ressentiments gegen Männer geschürt werden und es ist eine wesentlich größere gesell­schaft­liche Akzeptanz vorhanden, wenn eine Frau ihren Ehemann verlässt als andersherum. Außerdem senkt die Aussicht, dass der Frau auch nach der Scheidung ihre Versorgung gesichert wird, die Hemmschwelle, während bei Männern die Aussicht, Kinder und Vermögen zu verlieren, eher die Hemmschwelle erhöht. Die Tatsache, dass Frauen weit häufiger die Scheidung einreichen, hat also Ursachen, die außerhalb der Frauen liegen.

Auch die Kriminalisierung und Rechtlosigkeit des Mannes und der Schutz und die Straffreiheit der Frau schaffen ein strukturelles Ungleichgewicht zwischen Mann und Frau, das einen negativen Einfluß auf die Stabilität der Ehe haben kann. Aber an diesen Strukturen haben auch Männer mitgewirkt, sodass dafür Frauen nicht kollektiv verantwortlich gemacht werden können und auch nicht der einzelnen scheidungs­willigen Frau zugerechnet werden sollen. All diese gesamt­gesell­schaft­liche Prozesse, für die sowohl Männer als auch Frauen verantwortlich sind. An vielen Stellen wird zwar darauf hingewiesen, dass Frauen an vielen Stellen der Verantwortung enthoben werden, dafür seien nur Babyklappe und Falschbeschuldigung beispielhaft genannt. Damit wird aber nur das Ungleich­gewicht problematisiert, das durch diese Ungleich­behandlung von Mann und Frau entsteht, welche ja nach allgemeiner Bekundung gleichberechtigt sein sollen. Die feministische Einteilung der Gesellschaft in männliche Täter und weibliche Opfer gehört zu den wesentlichen Faktoren, welche die Familien destabilisieren, weil dadurch das Ressentiment der Frauen gegen Männer in die kleinsten Zellen der Gesellschaft getragen wird und dort sein destruktives Werk verrichtet. Daher wehren wir uns vehement gegen die Spaltung der Gesellschaft in männliche Täter und weibliche Opfer. Das soll auch nicht heissen, als solle in irgendeiner Form Frauen einseitig Schuld in die Schuhe geschoben werden. Wenn Frauen von bestimmten Gesetzen und Strukturen profitieren, dann ist das eine Tatsachen­beschreibung und steht auf einem anderen Blatt. Schuldzuweisungen sind keine Lösung und der gesellschafts­zersetzende Geschlechterkampf ist zu beenden. Er soll nicht mit umgekehrten Vorzeichen, etwa mit dem Mann als Opfer und der Frau als Täterin, fortgesetzt werden. Daher wird es Zeit für die längst überfällige Debatte Familienzerstörung

Sanja Welsch
Reporter kämpfen für Bürger

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…für mich eine wahre Geschichte, für jene die sie erreichen soll auch! Es könnte viel Leid durch jene Erkenntnis erspart bleiben..manchmal kann ein Wort die Rettung sein…und auch für dich, der das hier gerade liest…..

Die weisse Feder

Eine verzweifelte Frau kniet sich in ihrem Wohnzimmer auf den Teppich und faltet ihre zitternden Hände. „Gott“, betet sie: „Ich weiss nicht mehr weiter. Wie soll ich meine drei Kinder weiter versorgen? Das bisschen Geld, was ich zur Verfügung habe, reicht einfach nicht aus für Alle. Wir haben schon Tage nicht mehr richtig gegessen. Kannst du mir nicht helfen? Ich brauche eine Arbeit, aber so sehr ich mich bemühe – ich finde keine. Lasse ein Wunder geschehen“.

Dann betet sie das Vater Unser.

Zur gleichen sitzt ein verzweifelter Mann auf seinem Sofa. Er hat seine zitternden Hände vor sein Gesicht gelegt. „Gott“, betet er: „Ich weiss nicht mehr weiter. Meine Schulden lasten von Tag zu Tag schwerer auf meinen Schultern. Sie erdrücken mich. Meine Familie leidet unter diesem Druck und bevor ich sie verliere, werde ich meinem Leben selbst ein Ende setzen. Ich habe auf ein Wunder gehofft, doch leider vergeblich“.

Dann betet er das Vater Unser.

Ein sehr wohlhabender Mann sitzt in seinem Auto. Er ist auf Geschäftsreise. Mit zittrigen Händen hält er das Lenkrad fest umklammert. In derselben Zeit, wo der Mann und die Frau beten, beginnt auch er zu sprechen. „Gott“, betet er: „Ich habe meine Ziele im Leben erreicht. Besitze Häuser und habe viel Geld. Eine Familie, der es an Nichts fehlt. Warum betrügt meine Frau mich dann mit einem andern Mann? Jetzt kann ihr nur noch ein Wunder helfen“.

Dann betet er das Vater Unser.

In derselben Minute stirbt eine alte Frau. Der Ehemann nimmt ihre runzligen Hände in die seinen. „Gott“, betet er: „Öffne deine Tore und lasse sie eintreten. Sie war eine Kämpferin im Leben. Mit ihr habe ich soviel erreicht. Durch jedes Tal ist sie mit mir gegangen. Ich danke dir, dass sie die Früchte unserer Ernte so lange mit mir geniessen durfte“.

Dann betet er das Vater Unser.

In der kommenden Nacht träumen die Frau und die beiden Männer den gleichen Traum. Sie verlassen ihre schafenden Körper und schweben auf einen Engel zu. Der Engel umfängt sie mit seinen Flügeln und wärmt ihre gequälten Seelen. Dann öffnet er seine Flügel weit und beginnt zu sprechen:

„Wir haben eure Gebete gehört. Sagt mir, wie sehen Wunder für euch aus? Wenn wir eure Wünsche erfüllen, ist es dann ein Wunder was geschehen ist? Oder wollt ihr nur ein leichtes Leben?

Er wendet sich der Frau zu: „Du jammerst, dass ihr nicht genug zu essen habt. Dein Geld reicht nicht und Arbeit bekommst du auch keine. Jetzt betest du um ein Wunder“.

Die Frau nickt traurig mit dem Kopf. „So ist es ja auch“, weint sie.

„Und deine Kinder?“, fragt der Engel leise, „was wünschen sie sich?“

Die Frau weiss es nicht. Sie hatte ihre Kinder noch nie gefragt, was sie sich wünschen. Ob sie glücklich waren oder ob sie etwas vermissten.

Der Engel streichelt über ihre Wange. „Sie sind glücklich, weil du bei ihnen bist“, tröstet er sie. „Aber auch ängstlich, weil sie deine ewige Sorge spüren. Und das jeden Tag. Merkst du nicht, dass es in deinen Händen liegt, dein Schicksal zu drehen? Glaube an dich und deine Wünsche, arbeite an ihnen und lasse dich nicht so schnell entmutigen. Lebe ihnen das Positive vor. Zeige ihnen den Weg, den sie später einschlagen sollen. Lasse sie sehen, dass man Alles erreichen kann, wenn man nur daran glaubt. Dann hast du ein Wunder vollbracht.

Dann wendet er sich dem wohlhabenden Mann zu: „Warum kann deiner Frau nur noch ein Wunder helfen?“, fragt er ihn ernst. „Was hat sie getan und was hast du vor? Willst du ihr etwas antun? Warum?

Der Mann wird wütend: „Ich habe ihr Alles gegeben. Es fehlt ihr an gar nichts, und trotzdem betrügt sie mich. Das habe ich nicht verdient“.

Der Engel nimmt die Hand des Mannes. „Was fühlst du?“ fragt er ihn.

Der Mann versucht, die Hand des Engels abzuschütteln, aber es will ihm nicht gelingen.

„Was fühlst du?“, fragt der Engel ihn noch einmal.

„Deine Hand“, antwortet der Mann zornig, „was soll ich sonst wohl fühlen?“

Der Engel drückt nun fester zu. „Was noch?“, fragt er ihn wieder, „denn es ist nicht nur eine Hand“.

Der Mann lässt seine Schultern fallen und stöhnt gequält auf. „Wärme spüre ich und Kraft“, antwortet er leise. „Ruhe und Geborgenheit“.

Der Engel lächelt. „Und?“, will er wissen, „wie fühlt sich das an?“

Der Mann lächelt nun auch. „So gut“, antwortet er dem Engel. „So gut“. „Ich verstehe, was du mir sagen willst“, fährt er fort. „Meine Gedanken haben sich nur um Geld und Wohlstand gedreht. Es Hat mich innerlich tot für das Leben gemacht. Ich habe vergessen, zuzuhören und zu sehen. Habe genommen, aber nicht gegeben. Es ist nicht ihre Schuld, sondern meine“.

Der Engel nickt zustimmend. „Das wahre Glück, mein Lieber, findest du nur bei einem Menschen, der dich liebt“, muntert er ihn auf. „Es ist nie zu spät, das zu erkennen. Verzeih ihr, dass sie die Liebe gesucht hat, die du ihr versagt hast“.

Der Mann nickt. „Habe ich denn eine Chance, dass sie mir verzeiht?“, fragt er den Engel zerknirscht.

Der Engel schlägt mit seinen Flügeln. „Zeige ihr, wie wunderbar du sein kannst“, antwortet er ihm. „Erschaffe dein eigenes Wunder. Verzeihe dir selber und glaube an die, die dich brauchen und lieben.

Der wohlhabende Mann hat verstanden und bedankt sich bei dem Engel.

Dieser wendet sich nun dem Vezweifelten zu: „Du hast viele Schulden und Probleme und überlegst, aus dem leben zu scheiden“, beginnt er. „Angst hast du, dass deine Familie dem Druck nicht gewachsen ist. Und weil du sie nicht verlieren willst, verlässt du sie lieber“?

Der Verzweifelte schüttelt den Kof. „Ich habe Angst, dass sie in mir den Verlierer sehen. Dass sie mich auslachen und mich verachten“, antwortet er dem Engel. „Wenn ich nicht mehr bin, werden sie nicht so von mir denken. Sie werden trauern und mich irgendwann vergessen“.

Der Engel wird wütend. „Was werden sie vergessen?“, fragt er ihn zornig. „Dass du sie schmählich im Stich gelassen hast? Bist du sicher, dass sie um dich trauern werden?“

Der Verzweifelte kann nicht fassen, wie der Engel mit ihm spricht. Was meinte er bloss? Verständnislos sieht er den Engel an. „Ich meine es doch nur gut“, sagt er daher kleinlaut.

Der Engel fasst ihn an die Schultern und rüttelt ihn heftig. „Wenn Jeder, der in Schwierigkeiten steckt, diesen Weg wählen würde“, sagt er eindringlich, „hätte der Himmel viel zu tun. Du wählst diesen Weg, weil du es bist, der nicht nochmal von vorne anfangen will. Es ist dir zu mühselig“.

Der verzweifelte Mann gibt dem Engel einen Stoss. „Das glaubst nur du“, schreit er ihn an. Ich habe meine Arbeit verloren. Was wird mit unserm Haus? Mit den Kindern? Ihre Freunde werden sie ausschliessen. Und nur, weil wir Alles verlieren werden“.

Nun gibt der Engel ihm einen gewaltigen Schubs: „Hast du das deinen Kindern beigebracht?“, schreit er aufgebracht. „Dass sie nur die schätzen sollen, die sich Alles leisten können? Stumpfe, lächerliche und nichtssagende Werte. Dann bist du ihr Totengräber, denn irgendwann werden sie dir folgen“.

Der Mann sinkt auf die Knie und weint erbärmlich. „Aber so ist das Leben“, antwortet er schluchzend.

Der Engel hat nun doch Mitleid mit ihm und hilft dem Verzweifelten auf.

„So kann das Leben nicht sein“, antworte er ihm milde. „Nicht wir, sondern ihr habt es zu einem Kampf gemacht. So sind euch die wirklichen Werte, die das Leben ausmachen, abhanden gekommen. Immer mehr von euch bitten um Wunder. Und warum? Weil ihr euch Alle nach etwas Anderm sehnt. Ihr wollt diese Hektik nicht mehr. Diesen Stress, der euch hin und her hetzen lässt. Eure Augen öffnen sich langsam wieder. Aber in Gedanken fühlt ihr euch allein gelassen. Dabei könnt ihr zusammen viele Wunder erschaffen“. Der Engel gähnt. „Feiglinge seid ihr“.

Der Verzweifelte reicht dem Engel die Hand. „Dann mache ich den Anfang“, sagt er dankbar. „Ich will kein Feigling sein und auch nicht der Totengräber meiner Kinder. Du hast Recht, die eigentlichen Werte sehen anders aus. Wir werden bei Null anfangen müssen. Aber das macht nun Nichts mehr. Ich freue mich, wenn wirkliche Freunde nun mein Leben bereichern“.

Der Engel legt seinen Arm um ihn: „Und schon ist das Wunder geschehen“, lacht er.

Der Engel breitet noch einmal seine Flügel aus: „Trotzdem ist es traurig, dass Glück und Unglück von einem Stück Papier und ein paar Münzen abhängig ist“, sagt er nachdenklich. „Glaubt es oder glaubt es nicht, es geht auch anders“.

„Aber da ihr um Wunder gebeten habt, will ich euch eins geben. Ein ganz Kleines, mit grosser Wirkung“.

Der Engel schüttelt sein Federkleid, und eine kleine, flauschige, weisse Feder schwebt sacht zu Boden.

„Wenn ihr mal wieder ins Straucheln kommt und anfangt zu zweifeln“, sagt er zu ihnen, „dann achtet auf eine kleine, weisse Feder. Sie kann überall sein. Auf der Strasse könnte sie liegen. An eurer Kleidung haften oder auf der Fensterbank. Ganz egal, wo ihr sie findet, sie wird euch an das erinnern, was ihr wirklich wollt. Nur, ihr dürft das Hinsehen nicht vergessen“.

Neben ihnen leuchtet plötzlich ein helles Licht. Es umgibt eine alte Frau, die langsam auf sie zukommt. Der Engel nimmt ihre Hand und zieht sie an seine Lippen.

„Da bist du ja“, begrüsst er sie. „ich habe schon auf dich gewartet. Es ist lange her, nicht wahr?“

Die alte Frau nickt freundlich: „Ja“,antwortet sie. Es ist lange her. Aber ich habe deinen Rat befolgt. Mein Leben war erfüllt von Liebe. Von den kleinen Hürden reden wir erst gar nicht. Es hat sich gelohnt, zu leben, zu glauben und zu kämpfen. Nun komme ich zu dir zurück und sage nochmal Danke. Die weisse Feder hat mein Leben verändert. Ich habe es genossen“.

Der Engel nimmt die alte Frau auf seine Arme. Dann breitet er seine Flügel aus. Doch bevor er mit ihr davonfliegt, derht er sich noch einmal um: „Wir sehen uns“, ruft er ihnen zu und erhebt sich in die Lüfte.

Die Moral dieser Geschichte, wünsche dir nie den Tod, denn der kommt sowieso, sondern kämpfe für das Leben…Es gibt immer eine Lösung, egal wie sie aussehen mag und wie sie sich erschliesst…aber es gibt sie…trage dazu bei selbst ein Teil des Wunders zu sein.

Möge dich jede weisse Feder immer daran erinnern, das du nicht allein bist und dir Zuversicht und Lösungen bringen wird….das dir jeder Tag etwas neues bringen kann und sich auf einen Schlag das Blatt zum guten wenden kann, denn man darf die Hoffnung, selbst an der Grenze der Verzweiflung nicht sinken lassen, mag sie uns auch noch so oft verhöhnt, geäfft und sich schnöde von uns gewendet haben….alles wird gut… Gruß Sanja Welsch

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Wichtige Statusmeldung Kindeswohl – bitte teilen

Es sieht so aus als habe der Kampf ums Kindeswohl und die Familie staatliches Gehör gefunden. Der Untersuchungsausschuss (wird noch bekannt gegeben) hat rund 60 % der Erziehungsgutachten als mangelhaft und gar als falsch bewiesen. Wichtige Ermittlungen haben ergeben, das somit mehr als 80 % der Fälle von Kindesentzug ungerechtfertigt sind. Jugendämter wehren sich nun wehment mit der Argumentation, das immer mehr Eltern psyschich krank seien und Kinder auf Lebzeit entzogen werden müssten. Untersuchungen haben aber ergeben, das die Verantwortlichen in ihren Ämtern zum großteil ungeschult und über keinerlei psychologische Grundkenntnisse verfügen.

Die gute Nachricht:
Fazit: Betreuer erzeugen den Für­sorge­bedarf durch die Erfindung von Defiziten. Der Wohl­fahrts­staat fördert also nicht die Bedürftigen, sondern die Sozial­arbeiter. Eine Familien­terroristin hat die Gesetze oftmals leider auf ihrer Seite, sie braucht nur den entsprechenden Vorwurf erheben und schon stehen die Hilfesysteme ihr bei. Das soll nicht länger hingenommen werden, denn nun hat die Diskussion um die Rechte der Familien und Kinder begonnen. Staatlich geplant sind jetzt Kontrollbehörden zur Überwachung der Jugendämter. Noch in diesem Jahr werden weitere tausende Fälle überprüft und Ende 2014 die ersten Kontrollinstanzen zur Verfügung stehen, an diesen Jugendämter nicht mehr vorbei kommen. Der Bericht zur Studie dazu folgt in den nächsten Tagen.

Es ist nicht von der Hand zu weisen, das als Helfer- Innen­industrie die Gesamtheit der kommer­ziellen und behördlichen Hilfs­organisationen (Wohlfahrts­verbände, Beratungs­stellen, Frauen­häuser, Gewalt­schutz­zentren, Kinder­schutz­vereine, Krisen­interventions­stellen), beziehungs­weise die darin beschäftigten Berufs­gruppen (Sozial­arbeiter, Anwälte, Psycho­logen, Sozio­logen, Erzieher, Thera­peuten) und die dahinter­stehenden Ämter (Aus­länder­beauftragte, Behinderten­beauftragte, Frauen­beauftragte, Integrations­beauftragte, Asyl­berater, Frauen­berater, Insolvenz­berater, Frauen­schützer, Kinder­schützer, Tier­schützer)stehen.

Im Vergleich zu anderen Wirt­schafts­zweigen hat die Helfer- Innen­industrie ein hohes Ansehen, weil als guter Mensch gilt, wer armen, bedürftigen, hungernden, kranken, misshandelten oder unter­drückten Menschen hilft. Eigentlich ist „Helfen“ (für sich genommen) eine positive Sache. Das Gute und Richtige kippt aber ins Fragwürdige, wenn aus der familiären, nachbar­schaft­lichen oder spontanen Hilfe eine professionelle, ideologische oder bezahlte Hilfe wird. (Siehe auch: Die Helfer­lüge) Dann wird der Hilfs­be­dürftige zum „Kunden und die Hilfe zur Erwerbs­arbeit, die Arbeits­platz und Einkommen von Vielen sichert.

Um die Helfer- Innen­industrie am Laufen zu halten, bedarf es natürlich ständig neuer Opfer. Es gibt also handfeste ökonomische Gründe, überall Opfer zu sehen und deshalb sorgen Opfer­macher“ ständig für Nachschub.

Auch im Zuge der Frauen­bewegung hat sich eine gut ausgebaute Infra­struktur entwickelt (Frauen­häuser, Beratungs­stellen, Frauen­beauftragte). Kinder- und Tier­schutz­vereine haben weitere Geschäfts­felder erschlossen. Auch Migranten wurden von der HelferInnen­industrie als Opfergruppe „entdeckt. Diese Entwicklung wurde maßgeblich vorangetrieben durch die feministische Dichotomie von der guten Frau (= Opfer) und dem bösen Mann (= Täter). Überall wird mit dichotomischen Zuweisungen gearbeitet: Das gute Kind – der schlechte Erwachsene, die gepeinigte Kreatur – der quälende Mensch, der kultur­bereichernde Ausländer – der rassistische Deutsche, der benachteiligte Migrant – der bevorzugte Einheimische. Die Liste ließe sich hier beliebig fortsetzen.

Viele Eltern, Mütter, Väter, sogar Großeltern führen einen Sorge- und Umgangs­streit um ihre Kinder, doch diese werden jahrelang sogar ausgegrenzt und das im Namen des Kindeswohl und können an der Erziehung den Kinder nicht mitwirken. Behörden blocken, entfremden und lügen, dass sich die Balken biegen. So bekommen Eltern nie eine Chance, sich als richtige fürsorgliche Eltern zu erweisen. Jahrelange Entfremdung ist das Ziel des bestens florierenden Geschäftes mit dem Kindeswohl. Darin liegt in Deutschland das größte Problem für Eltern, die mit dem Schlangen­charakter der Jugendämter zu kämpfen haben, welche den Zugang zu ihren Kindern zu verhindern.

Wem wird hier eigentlich geholfen? Der Familie? Den Kindern? Dem entsorgten Vater? Der Großmutter? Der kranken Mutter? Die horrenden Szenarien zeigen anschaulich, dass die Helfer- Innen­industrie nur sich selbst hilft. Die Helfer verdienen viel Geld mit der Familien­zerstörung. Rechts­anwälte, Richter, Gutachter, Jugend­amt­mit­arbeiter und Pflegeheimbetreiber haben ein gutes Auskommen.Damit wird auch deutlich, dass die Problematik weit über die in diesem Fokus behandelte Familien­zerstörung hinausreicht. Darum müssen wir weiterhin unser aller Beitrag leisten, unter dem Motto: jede Mücke sticht!

Der Bericht zur Studie wird in den nächsten Tagen veröffentlicht.

S. Welsch

 

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Jeden Tag werden es mehr Kinder die dem System zum Opfer fallen. Die Bürger im Land schreien immer lauter auf.
Sie scheinen sich zu formatieren und sich strategisch voran zu bewegen.
So wie andere Bürger in anderen sozialen Bereichen ebenso. Ihr begehren nach Gerechtigkeit wird immer größer.
Bei den vielen Ungerechtigkeiten, ist man nicht mehr bereit still zu halten

Ein Brief einer Großmutter wurde zu Veröffentlichung frei gegeben :

Eine Großmutter ruft alle Betroffenen auf aktiv zu werden, sich gegen den Kinderklau zu wehren, im Interesse aller Kinder im Land.
Hier nun ein Brief von ihr :

Ich fordere alle Mütter, Väter, Großeltern, Verwandte und Bekannten und auch mündige Bürger,
dazu auf die Email Fächer der Politiker zu füllen und so gegen den Kinderklau zu demonstrieren.
Ich weis das wir keinen Staat haben und das unsere Regierung lieber Kammellen schmeissen sollte , aber machen wir ihnen doch ein wenig das Leben schwer.

Ich habe dazu ein Schreiben verfasst, das ich gerne zur Verfügung stelle.
Einfacher wie Abkopieren geht nicht mehr.
Ebenso füge ich alle Emails mit bei.
Auch nur abkopieren und los schicken.
Wer sich nicht traut, darf gerne in meinem Namen versenden.
Wer ableitet oder hinzufügt verwendet bitte seinen eingenen Namen.

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie ihnen mit Sicherheit bekannt ist, gibt es tausende Kinder in der BRD die zu unrecht aus ihren Familien geraubt wurden.
Ich sage es bewußt genauso wie es ist. Hier in der BRD findet Kinderklau in so großem Ausmaß statt, das es nicht mehr zu ertragen ist.

Ich fordere sie dazu auf, dem ein Ende zu setzen. Verdrehen sie nun nicht ihre Augen und wenden sie nicht den Blick ab.
Ich weis das die wissen was hier passiert. Ich schreibe sie nicht das erste mal an und sicher nicht das letzte Mal.
Mir ist klar , das sie lieber den Blick abwenden würden, aber es ist gehört zu ihre Aufgaben für das Volk / den Bürger zu arbeiten und es zu informieren. Ich schreibe ihnen hier in Vertretung für das ganze Volk /alle Bürger und für ALLE Kinder die leiden, weil sie von ihren Familien getrennt sind. Ich schreibe hier für ALLE Mütter, Väter, Großeltern und Familienangehörigen dieser Kinder.

Erheben sie sich für die Zukunft auch ihres Landes bevor es zu spät ist !!!!!

Wie sieht ihre Zukunft aus ? Wie sieht die Zunkunft ihrer Kinder aus ? Ist ihnen klar, was sie tun, wenn sie weiter stumm, blind und schwerhörig bleiben ? Da ist der Verlust ihrer Diät ein Kinderspiel.

Das Ausmaß muss ich ihnen nicht mitteilen. Das wissen sie sehr genau.

Ich übermittel ihnen hier Video´s die sie sich mal ansehen sollten, damit ihnen vielleicht mal ein Licht aufgeht :

http://www.youtube.com/watch?v=UnN1bXbaZko – Video über den Kinderklau

http://www.youtube.com/watch?v=CBHu3f94ug4 – Mein Versprechen alle Täter anzuklagen

http://www.youtube.com/watch?v=FXjQa7glKcQ – Ein Silvester Video von betroffenen Eltern

http://www.youtube.com/watch?v=Rw1ZrgKhzUY – Ein Weihnachtsvideo von geraubten Kindern

Das alles sollte ihnen doch sehr zu denken geben, ob wohl mir ihre Ignoranz bekannt ist, werde ich nicht aufhören an sie und ihren Verstand zu appelieren, zu handeln und den Kinderklau SOFORT zu beenden.

Wie so ein *Fall* aussieht , können sie sich hier gerne genauer erlesen :

http://mepan1970.wordpress.com/…/der-fall-der-fall…/

http://www.mittelstandcafe.de/jugendamt-burscheid-wieder…/

http://medienredaktion.wordpress.com/…/die-angst-vor…/

Natürlich kann ich die vollständige Richtigkeit versichern.

Das möchte ich ihnen auch noch mit auf den Weg geben :

http://medienredaktion.wordpress.com/…/von-der…/

http://jugendamtwatch.blogspot.nl/…/wie-lange-wollt-ihr

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1392381204341370&set=a.1375601842685973.1073741827.100007085101684&type=1&theater

http://www.fair-news.de/pressemitteilung-796194.html

https://www.facebook.com/noha.rosenthal/posts/1379320275656331

Falls ihnen das immer noch nicht als Beweis reichen sollte, lade ich sie gern zu mir nach hause ein zu einem ernsthaften Gespräch.
Ich bin auch gern bereit zu ihnen zu kommen. Senden sie mir einfach einen Termin zu.

Jedes wegschauen könnte morgen ein Kinderleben kosten und dafür wären auch sie mit verantwortlich.

Werden sie nicht schuldig an dem Leid der Kinder und reagieren sie endlich. STOPPEN SIE DEN KINDERKLAU !

SEHT HIN, NICHT WEG !!! Sonst stehe ich bald ohne Anmeldung bei ihnen am Tisch.

Mit freundlichen Grüßen

Nicole Merten-Panitz
Mutter, Großmutter und Mensch
Hauptstr.11,
51399 Burscheid

Ich werde sie ab sofort JEDE Woche anschreiben !!! Solange bis sie was unternehmen und den Kinderklau stoppen !!!

Ebenso mit vorzüglichen Grüßen von
Sanja Welsch und allen Kollegen von Reporter kämpfen für Bürger

Hier die Email Adressen :
peter.altmaier peter.altmaier@bundestag.de, luise.amtsberg luise.amtsberg@bundestag.de, kerstin.andreae kerstin.andreae@bundestag.de, nils.annen nils.annen@bundestag.de, ingrid.arndt-brauer ingrid.arndt-brauer@bundestag.de, rainer.arnold rainer.arnold@bundestag.de, artur.auernhammer artur.auernhammer@bundestag.de, heike.baehrens heike.baehrens@bundestag.de, annalena.baerbock annalena.baerbock@bundestag.de, ulrike.bahr ulrike.bahr@bundestag.de, Dorothee.Baer Dorothee.Baer@bundestag.de, Heinz-Joachim.Barchmann Heinz-Joachim.Barchmann@bundestag.de, Thomas.Bareiss Thomas.Bareiss@bundestag.de, katarina.barley katarina.barley@bundestag.de, Doris.Barnett Doris.Barnett@bundestag.de, Hans-Peter.Bartels Hans-Peter.Bartels@bundestag.de, Klaus.Barthel Klaus.Barthel@bundestag.de, Norbert.Barthle Norbert.Barthle@bundestag.de, matthias.bartke matthias.bartke@bundestag.de, Soeren.Bartol Soeren.Bartol@bundestag.de, Dietmar.Bartsch Dietmar.Bartsch@bundestag.de, julia.bartz julia.bartz@bundestag.de, Baerbel.Bas Baerbel.Bas@bundestag.de, sabine.baetzing sabine.baetzing@bundestag.de, guenter.baumann guenter.baumann@bundestag.de, Marieluise.Beck Marieluise.Beck@bundestag.de, Volker.Beck Volker.Beck@bundestag.de, Dirk.Becker Dirk.Becker@bundestag.de, Uwe.Beckmeyer Uwe.Beckmeyer@bundestag.de, maik.beermann maik.beermann@bundestag.de, Herbert.Behrens Herbert.Behrens@bundestag.de, Manfred.Behrens Manfred.Behrens@bundestag.de, Veronika.Bellmann Veronika.Bellmann@bundestag.de, sybille.benning sybille.benning@bundestag.de, anfre.berghegger anfre.berghegger@bundestag.de, Christoph.Bergner Christoph.Bergner@bundestag.de, ute.bertram ute.bertram@bundestag.de, Peter.Beyer Peter.Beyer@bundestag.de, Steffen.Bilger Steffen.Bilger@bundestag.de, Karin.Binder Karin.Binder@bundestag.de, Lothar.Binding Lothar.Binding@bundestag.de, Clemens.Binninger Clemens.Binninger@bundestag.de, Matthias-W.Birkwald Matthias-W.Birkwald@bundestag.de, Peter.Bleser Peter.Bleser@bundestag.de, burkhat.blienert burkhat.blienert@bundestag.de, Heidrun.Bluhm Heidrun.Bluhm@bundestag.de, Maria.Boehmer Maria.Boehmer@bundestag.de, Wolfgang.Bosbach Wolfgang.Bosbach@bundestag.de, Norbert.Brackmann Norbert.Brackmann@bundestag.de, Klaus.Braehmig Klaus.Braehmig@bundestag.de,Reinhard.Brandl Reinhard.Brandl@bundestag.de, Michael.Brand Michael.Brand@bundestag.de, jelmut.brandr jelmut.brandr@bundestag.de, franziska.brantner franziska.brantner@bundestag.de, Willi.Brase Willi.Brase@bundestag.de, Ralf.Brauksiepe Ralf.Brauksiepe@bundestag.de, helge.braun helge.braun@bundestag.de, Heike.Brehmer Heike.Brehmer@bundestag.de, Ralph.Brinkhaus Ralph.Brinkhaus@bundestag.de, Agnieszka.Brugger Agnieszka.Brugger@bundestag.de, karl-heinz.brunner karl-heinz.brunner@bundestag.de, Christine.Buchholz Christine.Buchholz@bundestag.de, Eva.Bulling-Schroeter Eva.Bulling-Schroeter@bundestag.de, Edelgard.Bulmahn Edelgard.Bulmahn@bundestag.de, marco.buelow marco.buelow@bundestag.de, Martin.Burkert Martin.Burkert@bundestag.de, Cajus.Caesar Cajus.Caesar@bundestag.de, lars.catellucci lars.catellucci@bundestag.de, Roland.Claus Roland.Claus@bundestag.de, Gitta.Connemann Gitta.Connemann@bundestag.de, Petra.Crone Petra.Crone@bundestag.de, Bernhard.Daldrup Bernhard.Daldrup@bundestag.de, sevim.dagdelen sevim.dagdelen@bundestag.de, Diether.Dehm Diether.Dehm@bundestag.de, Ekin.Deligoez Ekin.Deligoez@bundestag.de, daniele.deridder daniele.deridder@bundestag.de, karamba.diaby karamba.diaby@bundestag.de, Alexandra.Dinges-Dierig Alexandra.Dinges-Dierig@bundestag.de, Sabine.Dittmar Sabine.Dittmar@bundestag.de, Alexander.Dobrindt Alexander.Dobrindt@bundestag.de, michael.dorith michael.dorith@bundestag.de, Thomas.Doerflinger Thomas.Doerflinger@bundestag.de, Martin.Doermann Martin.Doermann@bundestag.de, Katja.Doerner Katja.Doerner@bundestag.de, Marie-Luise.Doett Marie-Luise.Doett@bundestag.de, Elvira.Drobinski-Weiss Elvira.Drobinski-Weiss@bundestag.de, “Katharina-Dr?ge” "Katharina-Dr?ge"@bundestag.de, “Hansj?rg.Durz” 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Bleibt abzuwarten wie sich alles noch weiter entwickelt. Auf jeden Fall bleiben die Bürger nicht still und wollen für ihre Menschenrechte und ihre Kinder kämpfen. Hier scheint die Politik versagt zu haben.

 

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Immer lauter werden die Stimmen in Deutschland.
Die Bürger fordern Freiheit und Gerechtigkeit in allen Belangen.
Ist das der erste Aufschrei eines Widerstandes ?

Es ist nicht zu verdenken, wenn man sich die Situation genauer ansieht.
Der deutsche Bürger wird geschröpft wo es nur geht. Muss immer tiefer in die Tasche greifen. Doch zu welchem Wohl ? Für wen oder was soll das gut sein ?
Warum muss der Bürger für Fehler der Regierung gerade stehen ?
Warum spart die Regierung nicht erst mal und geht als gutes Beispiel voran ?
Statt dies zu tun, werden nun erst mal die „Diäten“ erhöht. 10 % mehr für jeden.
Doch wie sieht es mit den Löhnen und Gehältern der Bürger aus ?
Wenn der Bürger 2,5 % mehr erhält ist das schon eine stramme Leistung.
Wen wundert es da noch das die Bürger sich gegen eine Regierung auflehnen, die nicht mal Souverän ist ?

Demonstrationen bilden sich inzwischen und es werden vermutlich nicht die ersten und letzen bleiben.

Am 1. März 2014 findet eine Volksdemo statt. Alle sind recht herzlich eingeladen, gegen das Unrecht in den Widerstand zu treten.

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Am 4. Juni 2014 findet die 2. Bürgerrechtsbewegung statt gegen den „Kinderklau“ und die Verletzung der Menschenrechte.

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Hierzu ein ein offener Brief einer Großmutter, die aufzeigt was in Deutschland (und auch in anderen Ländern) für scheußliche Straftaten an den Bürgern und vor allem den Kindern begangen werden :

„OFFENER BRIEF AN ALLE MITARBEITER DER JUGENDÄMTER, RICHTER, ANWÄLTE, GUTACHTER UND ORGANISTAIONEN DIE DEN KINDERKLAU UNTERSTÜTZEN !!!!

Ihr begeht nicht nur ein Verbrechen an unseren Kindern und Familien.
Ihr zerstört unsere Zukunft. Generationenn mussten schon unter eurem Regime leiden. Lange habt ihr die Menschen dumm gehalten.
Macht euch darauf gefasst, das die Menschheit sich das nicht mehr gefallen lassen wird.
Wir lassen uns nicht kampflos dezimieren.

Ihr erpresst, bedroht und denunzuiert Eltern und Familienangehörige.
Ihr seid *unterste Schublade*.
Ihr stopft unsere Kinder mit *Pillen* voll, um sie ruhig zu stellen, damit sie in eure Welt passen.
Ihr misshandelt und missbraucht unser Kinder die ihr angeblich in Sicherheit gebracht habt. Ihr seid nicht besser wie die katholische Kirche.
Ihr verschleppt Kinder hunderte Kilometer von ihren Eltern fort, ohne einen Grund dafür zu haben.
Ihr schreckt nicht mal davor zurück, diese Kinder ins Ausland zu verfrachten.
Ihr klaut unsere Babys, direkt nach der Geburt, ihr Frevelpack.
Erzählt uns jetzt nicht , das ihr das tut , um den Kindern zu helfen !
Die Zahl derer die wirklich Hilfe benötigen ist so gering, das die Zahl der toten Kinder durch eure Hände enorm höher liegt.

Euch geht es alleine um Geld und Macht. Ihr seid ein rein kommerziell denkendes Objekt, das in dieser Form absolut überflüssig ist.

Die Menschen die euch das sagen, die zeigt ihr an oder belästigt sie mit Hausdurchsuchungen. Was glaubt ihr zu finden ? Nur die Wahrheit !
Ihr macht aus flüchtigen Eltern, mit reinen Lügen , Mörder !
Ihr steckt Eltern die sich zu wehr setzen in den *Bunker* oder direkt in die Psychiatrie, um sie mit Medikamenten voll zu füttern, damit sie euch nicht gefährlich werden.
Jounalisten die den Menschen helfen wollen, werden unterdrückt und bedroht.
Sogar SEK Kommandos benutzt ihr dazu, Eltern die Kinder zu klauen, die unschuldigen Menschen dann Waffen an den Kopf halten, weil sie ihre Kinder retten wollen.
Ihr beschäht unser ganzes Land. Jeder weis schon was ihr tut.
Alle Blicke sind auf euch gerichtet. Und es werden mehr.
Aber warum solltet ihr besser sein wie unsere Regierung selbst.
Die, die uns belügt und betrügt.

Ihr lieben Richter, die ihr einst so hoch angesehen wart, solltet langsam wach werden und nicht an diesem scheußlichen Spiel teilhaben.
Es kommt nämlich alles auf einen zurück, was man mal selbst ausgestreut hat. Und soviel Macht und Recht wie ihr denkt besitzt ihr nicht.

Ihr Anwälte, in euren feinen Anzügen. Worum geht es euch ? Nur ums Geld verdienen ! Ihr arbeitet schön mit den Verbrechern zusammen.
Vor Gottes Tor erhaltet auch ihr die gerechte Strafe.
Euer Ehrgefühl hat euch schon längst verlassen.

Ihr Gutachter, na bei euch ist wohl irgenwann der Zug zu schnell an euch vorbei gefahren. Wo holt ihr eigendlich euren Ideenreichtum her ?
Sehr ihr zuviel in den Spiegel ? Das solltet ihr lassen, damit ihr den klaren Blick mal wieder erhaltet. Aber ihr seid ja so stolz auf eure Bücher , aus denen ihr lernt. Was lest ihr so ? Alice im Wunderland ? So kommt es einem vor, wenn man eure Gutachten liest.

Ob nun Kinderschutzbund, Kinderinitiative, Pro Familia oder wie ihr sonst alle heissen möget. Auch ihr nehmt Teil an Verbrechen gegen die Menschheit. Jeder einzelnde von euch.

Natürlich wissen wir , das es Ausnahmen bei allen gibt. Doch leider ist diese Zahl so gering, das sie im *Meer der Verbrechen* unter gehen.
Ihr die noch mit Ehre und Gewissen arbeitet, genau ihr, solltet euch melden und laut sagen : Nein , wir nehmen daran nicht teil !
Ihr solltet euch öffentlich dazu bekennen, zu wisssen, was hier tatsächlich an Verbrechen begangen wird. Tut ihr das nicht, dann wird euch euer Gewissen irgendwann eingeholt haben.

Ja, und Sie da oben Frau Merkel, würden uns einen Gefallen erweisen, wenn sie freiwillig und sofort abdanken würden.
Ihre Lügen ist das größte Verbrechen von allen. Wollen uns doch wahrhaftig weis machen, das wir in der BRD GmbH in einem Staat leben würden. So ganz ohne Verfassung und Menschenrechten die nämlich nicht beachtet werden.
Begeben sie sich bitte sofort ins Exil und ziehen sie nicht über LOS.
Damit würden sie dem deutschen Staatsbürger einen Gefallen erweisen.

Alle Verbrechen kommen irgendwann zum Vorschein. Man kann sie nicht ewig verstecken. Aber sicher werden alle Verbrecher ihre gerechte Stafe erhalten. Spätestens vor Gottes Tor muss sich jeder für seine Taten verantworten. „

n.m-p
Mutter,Großmutter und Mensch

Wen wundert es da noch, das Bürger aufschreien und sich dem System entgegen stellen ?

Ist der Widerstand der Bürger schon in vollem Gange ?
Hatten wir das nicht alles schon in der Vergangenheit ?
Alles wiederholt sich . Lesen sie dazu :

http://www.google.de/imgres?start=192&sa=X&biw=1366&bih=644&tbm=isch&tbnid=3Pu-5V65rDyRmM%3A&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.taz.de%2F!47695%2F&docid=YzvRtAkon98leM&imgurl=http%3A%2F%2Fwww.taz.de%2Fuploads%2Fimages%2F684x342%2Fcyber_N3_widerstand_4sp_01.jpg&w=684&h=342&ei=o43_UpilIYeMswbe8oHIBQ&zoom=1&iact=rc&dur=322&page=9&ndsp=24&ved=0CKICEK0DMF84ZA

Das begehren der Bürger Deutschlands schein klar zu sein :

„Da wo Recht zu Unrecht wird, ist Widerstand eine Pflicht !“

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Über die Intensivierung der Jugendämter, wurde schon mehrfach berichtet. Hier nochmal eine Ausführung dazu :

http://www.nachrichtenspiegel.de/2013/07/31/jugendamt-fuhrt-stasimethoden-ein-im-jugendamt-in-breiter-front-unterwegs/

Nun ist zu erkennen, das man viele Wege sucht, um Kinder unrechtmäßig aus ihren Familien zu entreißen und unsere kommerziellen Einrichtungen weiter bestens zu versorgen. Der Ideenreichtum  dieser Willkürbehörde (wobei Behörde nicht zutreffend ist) , nimmt immer weiter zu. Täglich wird gegen das Grundgesetz verstoßen.

Schon wenn Eltern die staatlich installierten Früherkennungsuntersuchungen nicht wahrnehmen, werden Meldungen an das Jugendamt übersand, was alleine schon gegen die Grundrechte und den Datenschutz verstößt.
Diese wird auch klar und deutlich in einem Schreiben des Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht vom 16.02.2012 erläutert. Es weist auch darauf hin, das viele Handlungen gegen das Grundgesetz verstossen und verfassungswidrig sind (wobei wir hier mal nicht aus die Verfassung eingehen wollen, die nicht existent ist ).
Es wird sogar gerügt, man kann nicht davon ausgehen, dass wenn eine Früherkennungsuntersuchung nicht eingehalten wurde eine Kindeswohlgefährung vorliegt bzw. das diese Kinder ein größeres Risiko tragen würden, als  Kinder die regelmäßig  an diesen Untersuchungen teilnehmen.
Ebenso ist in diesem Schreiben auf viele Rechtsgutachten hingewiesen worden,

Interessant ist folgende Ausführung, in diesem Schreiben:

„Eine Befugnis, zum Zweck der Klärung, ob einen Kinderswohlgefährdung vorliegt, ggf. auch in Rechte von Kindern, Eltern oder anderen Familienmitgliedern einzugreifen, besteht daher ausschließlich an der Schwelle bekannt gewordener gewichtiger Anhaltspunkte für eine Kindeswolhgefährdung iSd § 8a Abs. 1 SGB VIII oder einer akuten Notsituation iSD § 42 SGB VIII ( vgl. zur Datenerhebung und -übermittlung § 62 Abs. 3 Nr. 2 Buchst. c und d § 64 a Abs. 2 a, § 65 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 bis 5 SGB VIII ).“

Ebenso sollte man sich diese Ausführung verinnerlichen:

„Die staatliche Gemeinschaft hat keine Befugniss zu eine generellen vorbeugenden Überwachung im Sinne eines Generalverdachts gegenüber Eltern der unterstellt, sie können wohlmöglich ihre Kinder vernachlässigen, misshandeln oder sexuell missbrauchen, um ausgehend hiervon zu überprüfen, ob bei der Familie und dem Kind alles beim Rechten ist. Grundrechtseingriffe in Gestalt von gefahrenverdachtsunabhängigen Gefahrforschungseingriffen sind verfassungsrechtlich nicht zu rechtfertigen (hierzu ständige Fachkonferenz 1 des DIJuF (SFK1) JAmt 2010 117; Jestedt JAmt / ZKJ-Sonderheft 2010, 32f ).

Ausgehend vom Grundrechtschutz des Art. 6 GG Abs. 2 , brauchen daher Eltern unterhalb der Gefährdungsschwelle staatliche Eingriffe in die elterliche Erziehungsverantwortung nicht zu dulden bzw. sind diesen gegen ihren Willen oder ohne ihr Wissen unzulässig (Jestadt JAmt /ZKF Sonderheft “ 20 Jahre KJHG “ 06/2010, 32,33 mit Hinw.auf BVerfGE 24, 119,143 ).

Sollte bei ihnen mal das Jugendamt über die Schwelle ihrer Tür treten wollen, so kann man sich an dieser Ausführung orientieren :

„Hausbesuche hingegen im Sinne einer Elternkontrolle, wie sie in dem in der Arbeitshilfe vorgeschlagenem Arbeitsverfahren vorgesehen sind – nämlich zum Zweck der Überpfrüfung der elterlichen Erziehungsverantwortung in Form der Inaugenscheinnahme der Wohnung und des Kindes und dies ohne bzw. mit nicht freiwillig erteiltem Einverständnis der Eltern – sind verfassungwidrig und auch mit dem SGB VIII nicht zu vereinbaren.“ (weite Erläuterungen sind im Text zu erlesen)

Lesen sie selbst, die komplette Stellungnahme des Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht an das LWL- Landesjugendamt Westfalen und LVR- Landesjugendamt Rheinland auf deren Anfragen vom 30.November 2011 :

http://www.lvr.de/media/wwwlvrde/jugend/jugendmter/allgemeinersozialerdienst/dokumente_75/DIJuF-Rechtsgutachten_zur_rechtmaessigen_Reaktion_des_Jugendamtes_auf_Meldungen_nach_der_UTeilnahmeDatVO.pdf

Schnell bekannt wurde auch, das in den Krankenhäusern Fragebögen für werdende Mütter eingeführt wurden, die bei jeder Geburt ausgefüllt werden müssen und diese werden den Jugendämtern zur Verfügung gestellt.
Wo bleibt da der Datenschutz ?

Wo bleibt überhaupt die Verantwortung des Verfassungschutzes ?

grundgesetz

stoppt di mobilisierung

Jugendamtmitarbeiter ziehen bundesweit durch die Gemeinden und predigen über die “Intensivierung der Vollzeitpflege für Kinder.

Dies sollte doch endlich zu heftigen Diskussionen führen, denn der Begriff“ Vollzeitpflege” sei hier kurz erläutert: es geht darum, Kinder von den leiblichen Eltern zu entfernen und sie Pflegeeltern zu überantworten. Dort werden sie schon mal sexuell mißbraucht, mit Drogen vollgepumpt oder umgebracht – aber Hauptsache, das Amt hat Beschäftigung. Andere nennen das auch Kinderklau. Den Begriff Intensivierung kann man verschieden verstehen – entweder, man macht etwas, was da ist, besser – oder man will in Zukunft mehr davon machen. Sicher nur ein Zufall war es, dass in den letzten Wochen nach der Infotour leise und heimlich mit kleinen Anzeigen in den Werbeblättern der Region nach Pflegeeltern gesucht wurde. Das spricht schon dafür, dass man sich auf eine neue Welle von Kindern vorbereitet, die man woanders unterbringen möchte als bei ihren eigenen Eltern. Die Lösung des Problems sollte sich exakt auf eines dieser Werbeblättchen finden“; Hilfestellung der Stadt für gefährdete Kinder – so lautet die Überschrift. Das hört man gern, dass freut einen: gefährdeten Kindern sollte immer geholfen werden. Allein der Miniregelsatz für Kinder von Arbeitslosen ist schon ein Schlag ins Gesicht des Geistes der Menschenrechtserklärung, die Verwahrlosung an den Schulen gefährdet die Kinder ebenso wie der ständig steigende Gebrauch von SUV´s im Straßenverkehr. Zudem gelten wir als das kinderfeindlichste Land Europas – da wäre also genug zu tun. Dann, unter der Überschrift der Hinweis: “Zentrales Postfach eingerichtet“. Das ist mal wieder eine Leistung, die eines Teilzeitbeamten angesichts der geschilderten Bedrohungslage würdig ist: man richtet ein Postfach ein. So bleibt die Gefahr außerhalb des eigenen Büros, aber man hat das Gefühl, etwas getan zu haben. So etwas kennen wir aus der Politik zur Genüge. Doch es geht noch weiter – fett gedruckt der erste Absatz: Nachbarn machen sich Sorgen, da die kleinen Kinder in der Wohnung nebenan oft allein zu Hause sind und keine richtige Kleidung tragen. Ein Blick in den Hausflur verrät zudem, dass es dort “drunter und drüber geht”, auch ein Gespräch mit den Eltern war bisher ergebnislos. Demokratisch gebildete Einwohner der Bundesrepublik Deutschland (das werden dank Schulwesen immer weniger) bleibt erstmal die Spucke weg: Kinder sind heutzutage oft allein zu Hause, weil beide Eltern arbeiten müssen. So will es das Gesetz! Ist das Kind älter als drei Jahre, dann sollte es weitgehend allein zurecht kommen, denn dann erlischt der Mutterschutz und die Arbeitspflicht der Jobcenter greift. Auch wo das nicht der Fall ist, genügt oft ein einzelnes Einkommen nicht mehr: arbeiten nicht beide Elternteile, kann man sich ein Kind gar nicht mehr leisten! Und in der Regel machen sich die Nachbarn keine Sorgen, sondern beschweren sich alle fünf Minuten darüber, dass die Kinder zu laut sind.
Aber – lesen wir den Absatz nochmal. Es lohnt sich. Die Kinder tragen keine “richtige Kleidung”. In einem freien, demokratischen Rechtsstaat gibt es so etwas wie “richtige Kleidung” nicht. Die Kinder dürfen sogar nackig in der Privatwohnung herumtollen, wenn es ihnen gefällt und ihre Eltern das gestatten. Sie können als Hippies durch die Gegend turnen – oder als Könige des Gebrauchtkleidungshandels, wenn die Eltern Hartz IV beziehen. Oft bleibt den armen Würmchen ja gar nichts anderes übrig, als das aufzutragen, was das Nachbarkind nicht mehr braucht. Sie wohnen in der Wohnung nebenan, Ziel sind also nicht die reichen Eigenheimbesitzer (die ihre Kinder oft genug verwahrlosen lassen – siehe den Begriff “Wohlstandsverwahrlosung“, weil eben beide Eltern täglich 12 Stunden für ihre Karriere schuften, um sich das Eigenheim samt Energiekosten überhaupt leisten zu können oder um sich einfach mal selbst zu verwirklichen). Ziel sind arme Eltern in Mietwohnungen, bei denen man wie selbstverständlich davon ausgeht, dass der Nachbar auch mal einen Blick in den Hausflur wirft – nur um nach dem Rechten zu sehen. Der nationalsozialistische Blockwart feiert seine Auferstehung – und die IM der Stasi kehren zurück. Alles natürlich nur zum Wohle des Kindes. Doch lauschen wir dem Artikel weiter: So oder ähnlich gestalten sich Informationen, in denen Eltern Unterstützung brauchen und in denen Kinder in ihrer Entwicklung gefährdet sein könnten. „Fachleute“? – sprechen dann von einer Kindswohlgefährdung. Wohlgemerkt: das ist ein Artikel für das Volk. Der Flur ist im Auge des Blockwarts nicht im ordentlichen Zustand?
Meldung ans Amt! Die Kinder kleiden sich jenseits des Mainstreams oder der Vorstellung der Nachbarn? Meldung ans Amt! Die Eltern gehen beide arbeiten?
Meldung ans Amt! Oder geschieht etwas ähnliches (was immer das auch sein mag): Meldung ans Amt! Aber, ab wann “Fachleute?” von Kindswohlgefährdung ausgehen – können wir direkt beim Ministerium für Familie erfahren: Sind Kinder in Familien verletzt oder massiv in ihrer Entwicklung beeinträchtigt
worden, stehen Fachkräfte immer vor der Aufgabe einzuschätzen, wie es zu diesen Verletzungen kommen konnte, ob und wie eine Wiederholung ausgeschlossen
werden kann, welche Hilfen geeignet sind und ob ein Kind fremd untergebracht werden muss. Was zunächst einleuchtend notwendig erscheinen mag, ist in der Praxis doch schwer umzusetzen. Kinder mit massiven Verletzungen, mit Hämatomen, Brüchen, starken Entwicklungsverzögerungen, Kinder, die blass und ungepflegt sind, unterernährt und in schlechter gesundheitlicher Verfassung, lösen in uns immer starke Gefühle aus. So beschreibt das Ministerium sensibel die Problematik – und führt weiter aus, wie schwierig es ist, als Fachkraft angesichts der Gräuel, die einem dort begegnen können (und auch angesichts der eigenen, persönlichen Biografie) korrekt arbeiten zu können. Es gibt sie, die blassen, ungepflegten, unterernährten Kinder. Hartz IV produziert täglich mehr von ihnen. Es gibt auch die verletzten, verbrühten, verbrannten Kinder – die auch in Pflegefamilien misshandelt oder ums Leben kommen, doch davon redet das Jugendamt, noch diverese Medienanstallten nicht. Es redet von Kindern in Nachbarwohnungen (nicht in Nachbarhäusern – was einen deutlichen Rückschluss auf das soziale Niveau zuläßt, das man hier gezielt ins Auge fasst), ruft die Bürger der Stadt zur gezielten Verletzung der Privatsphäre auf (ohne die ein Blick in den Hausflur wohl nicht möglich ist) und stattet sie indirekt mit der Befugnis aus, für das Amt tätig zu werden und erste Gespräche zu führen. Ändern sich die Eltern nicht, ist der Weg vorgezeichnet: Jugendämter richten nun zentrale Postfächer ein, über diese Anhaltspunkte einer Kindswohlgefährdung gemeldet werden können. Wichtig ist dabei, dass die Hinweise so präzise wie möglich beschrieben werden (wann, wo, was, wie oft). Damit man diese Meldung ordentlich machen kann, ist natürlich eine gezielte Bespitzelung der unliebsamen Nachbarn notwendig – der IM Jugendamt ist geschaffen. Hunderte, ja tausende von “ordentlichen, gepflegten, staatstreuen, richtig gekleideten” Mitbürgern werden jetzt ausschwärmen, mit dem Artikel in der Hand (der im Übrigen nur noch mit der Auflistung verschiedener Kontaktmöglichkeiten endet) als Legitimation für ihre Spitzeltätigkeiten (die ja nur dem Kindswohl dient: ohne “richtige” Kleidung kann das ja wohl als gefährdet angesehen werden) den Auftrag des Jugendamtes anführen und die Eltern ihrer Mietskaserne auf Schritt und Tritt beobachten. Sie können helfen Kinder zu schützen!
Wenn Sie sich Sorgen machen um das Wohl eines Kindes oder einer/eines Jugendlichen, weil Sie den Eindruck haben, das Kind, der/die Jugendliche wirkt oft niedergeschlagen, das Kind wird Ihrer Meining nach nicht ausreichend betreut, es läuft oft alleine auf der Straße rum, wirkt ungepflegt oder ähnliches, Sie sehen häufiger blaue Flecken oder Striemen, das Kind, der/die Jugendliche erzählt Ihnen von Schlägen oder anderen unangenehmen Dingen, die es durch Eltern oder andere Erwachsene erlebt hat, Sie sind einfach nur unsicher, ob das Wohl des Kindes oder der/des Jugendlichen gefährdet ist,
das Kind wirkt oft niedergeschlagen? Zum Beispiel wegen Mobbing in der Schule, weil die Eltern arbeitslos sind? Es wird “Ihrer Meinung nach nicht ausreichend betreut”? Es läuft allein auf der Straße herum … oder ähnliches (dämlicher geht es kaum noch)?
Selbst wenn der Beobachter einfach mal keine Ahnung hat (“Sie sind einfach nur unsicher”) – egal, erstmal Meldung machen.
In einem kinderfeindlichen Land ungebildete fachfremde Bürger mit einem undefinierten Suchauftrag auf Familien los zu lassen, gleicht schon dem Aufruf zu einer Straftat, die die Unverletzbarkeit und das Selbstbestimmungsrecht der Familien gefährdet – Familien, die sich in Zukunft wohl kaum noch an die Öffentlichkeit wagen dürfen, die seit dem 28.07.2013 einen Freibrief des Jugendamtes in den Händen hält, jederzeit und überall Meldung zu machen, wenn “ähnliches” geschieht oder man selber einfach nur unsicher ist. Was deutlich erkennbar ist: Zielgebiet der Stasi-Methoden ist die arme Familie, egal, ob sie Hartz IV bekommen oder ob beide Eltern für Minilöhne bei Leiharbeitern beschäftigt sind.
Das diese Methode ein Aufruf zum “Stalking und Kinderklau” ist, wird gelassen in Kauf genommen, um die falsch gekleideten Kinder oder “unordentliche” Hausflure ausfindig zu machen – wobei jeder, der eigene Kinder hat, weiß, dass Kinder, die sich frei entfalten können, selten Ordnung im Haushalt hervorrufen. Wohl gemerkt – es geht hier nicht um jene Kinder, die massiv misshandelt werden (und zu derem Schutz der Staat alles in seiner Macht stehende tun muss, um sie zu schützen – aber bitte mit Hilfe der Polizei und nicht mit Hilfe von ermächtigen “informellen Mitarbeitern” oder selbsternannten Bürgerwehren), sondern um Kinder, die dem subjektiven Empfinden des Nachbarn nach (was ausdrücklich so formuliert wird) irgendwie “verdächtig” sind.
Wo bleibt da der Verfassungsschutz?
Die Absicht, die hinter diesen Formulierungen steht, scheint klar: Intensivierung der Vollzeitpflege, “Screening” der gesamten Bevölkerung, ob man nicht noch irgendwo ein Kind findet, dass man “in Obhut nehmen” kann. Immerhin: diese Praxis findet trotz öffentlich-geheuchelter Verurteilung durch die Ministerin von der Leyen im Jahre 2008 immer häufiger statt. Nach Ansicht von Uwe Jopt, Professor für Psychologie an der Universität Bielefeld und Gutachter an Familiengerichten, ist die Trennung von den Eltern „die schwerste seelische Verletzung, die einem Kind zugefügt werden kann“ – angeordnet „von Leuten, die dafür psychologisch unzureichend ausgebildet sind“. Das Gebilde Jugendamt zeigt sein wahres Ich – Kinderhandelindustrie. „Der Kindesentzug ist eine richtige Erziehungsindustrie geworden, ganz normalen Familien, die Hilfe brauchten, werden die Kinder weggerissen, weil sie nicht die erzieherischen Standards von Sozialpädagogen haben. Diese Industrie hat enorme Wachstumsraten – und kostet dem Steuerzahler enorme Summen. Tendenz: steigend – auch aufgrund einer Gesetzesänderung: Dass ein Jugendamt Eltern die Kinder„wegreisst und Familien sprichwörtlich damit vernichtet“, obwohl sie ihm „nichts getan“ haben – dass das Amt also vorbeugend tätig wird -, ist seit geraumer Zeit möglich: Da wurde der Paragraph 1666 des Bürgerlichen Gesetzbuchs novelliert, um Gerichten den Sorgerechtsentzug zu erleichtern. Seitdem muss das Jugendamt nicht mehr den Nachweis elterlichen Versagens führen, um die Kinder aus der Familie herauszustehlen. Das bedeutet: Eltern müssen schon dann um ihr Sorgerecht fürchten, wenn ihre Erziehungsvorstellungen von denen der Behörden abweichen. Professor Kupffer spricht in diesem Zusammenhang von „statusbedingter Arroganz“: Die Eingriffsmacht des Amtes werde zur Urteilskompetenz umgedeutet, „dass der Eingriff des Amtes aber selbst eine Gefahr darstellen könnte, bleibt unberücksichtigt“.
Nun mobilisiert das Jugendamt den Mob, um der Erziehungsindustrie einen neuen Schub verwertbaren Materials zukommen zu lassen – zur Not eben, weil der Nachbar den Verdacht hat, dass irgendwann in Zukunft dem Kind etwas geschehen könnte.
Die Kosten für diesen amtlichen Größenwahn? 35 – 40 Milliarden Euro im Jahr, 5000 – 8000 Euro pro Monat pro Kind.
Die werden sich nach den neuen Mobilisierungsmaßnahmen wohl noch mal erhöhen.
Ben Levi Sternmann

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