Erfolg hat Drei Buchstaben TUN ! Goethe

Beiträge mit Schlagwort ‘Freiheit’

Familien­zerstörung in Deutschland eine längst überfällige Debatte!

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Wir beschäftigen uns hier mit Deutschlands offener Wunde, nämlich den Familien. Die Scheidungs­rate stagniert auf hohem, die Geburts­rate stagniert auf niedrigem Niveau, die Ehe­schließungen nehmen kontinuierlich ab. Seit nun mehr 40 Jahren fehlen mit einer Geburtenrate von 1,4 Kindern pro Frau 1/3 des Nachwuchses zu den gesell­schafts­erhaltenden 2,1 Kindern pro Frau. Deutsche Frauen, die heute Kinder bekommen könnten, wurden schon vor 25 Jahren nicht geboren, andere sind mit der Berufs­karriere zu beschäftigt, um selbst Kinder zu bekommen. Männer (Eltern -Familien) sind entnervt wegen Kindes­ent­ziehungen, Umgangs­boykotten und horrenden Unter­halts­forderungen nach der Scheidung…Ist der Zeitgeist schuld? Oder der Verlust von Werten und Verfall der Sitten? Und dann, eine bedenkliche ideologische Aufladung des Familien­begriffs verhindert eine notwendige und über­fällige gesell­schaft­liche Aus­einander­setzung über die Zukunft der Familie in Deutschland. Stattdessen beherrschen Ideologien wie Gleich­stellung, Feminismus und Genderismus den Diskurs. Die daraus folgende verfehlte Familien­politik und eine ausufernde HelferInnen­industrie gefährden besorniserregend die Familie.

Mit der Wahrheit ist es wie mit einer stadt­bekannten Hure. Jeder kennt sie, aber es ist peinlich, wenn man ihr auf der Straße begegnet.– Wolfgang Borchert

Die Politik setzt weiter auf Einwanderung statt auf eigenen Nachwuchs. Der Staat zerstört Familien, indem er die Autonomie und Eigen­ver­antwortung der Familie durch eine Familien­politik untergräbt, die alles bis in die intimsten Lebensbereiche reglementiert. Politiker versprechen in jedem Wahlkampf, etwas „für die Familien“ tun zu wollen, doch es kann bezweifelt werden, ob sie noch wissen was Familie ist und was Familie ausmacht. Dazu lebt eine aufgeblähte „HelferInnen- und Scheidungs­industrie“ von der Familien­zerstörung wie die „grauen Herren“ in Michael Endes „Momo“ von Zigarren aus getrockneter Zeit, die sie zuvor Menschen zu sparen genötigt haben. Die Ausweitung des Wohl­fahrts­staates untergräbt die Eigen­initiative und das Ver­antwortungs­gefühl. Seit jeder Einzelne in der Gesellschaft Gegenstand permanenter öffentlicher Sorge geworden ist, dringt der Staat immer tiefer in die Privatsphäre vor. Ein breiter öffentlicher Diskurs über die Familie in der Gesellschaft ist überfällig. Wir alle sollten helfen, die Widersprüche und Dilemmata unserer Zeit aufzeigen sowie eine Diskussion in Gang setzen, die zu führen sich lohnt.

Diese Aufgabe legt natürlich den Finger in viele offene Wunden, das tut natürlich weh und der Aufschrei derer, die sich getroffen fühlen, wird nicht ausbleiben… Es sei deshalb nur vorsorglich darauf hingewiesen, dass Schuldzuweisung beabsichtigt ist, denn die Problembereiche sollen beschrieben werden, die Folgen benannt und der überfällige öffentliche Diskurs über die Familie in der Gesellschaft sollte zur Übernahme von Verantwortung anregen nicht aber zu wechsel­seitigen Schuldzuweisungen. Leider aber wird der öffentliche Diskurs in Deutschland durch Vermeidungs­strategien stark behindert. So wurde Esther Vilar als Faschistin beschimpft, Eva Herman wurde eine Nähe zu NS-Gedankengut unterstellt und Thilo Sarrazin wurde Rassismus vorgeworfen. Natürlich darf sich jeder seine eigenen Gedanken machen, seine Interpretationen vornehmen und auch seine Vorurteile pflegen. Der folgende Hinweis ist jedoch besonders an die feministischen Betroffenheits­beauftragtInnen, die konservativen Frauen­verteidigungs­reflexe und grün­linken Gutmenschen gerichtet…

Der Hebel der Familienzerstörung ist zu oft die Frau selber!

Was ganz wichtig ist, ohne das das Geschrei der Frauen aufkommt, sind die Fakten: es gibt keinen Abschnitt, der die Frauen als Familien­zerstörer benennt. Zum einen ist persönliches Versagen nicht Thema dieser Diskussion..aber zum anderen wären bezüglich persönlicher Verantwortung in gleicher Weise auch die Männer zu nennen. Wenn im Abschnitt Scheidung gesagt wird, dass 60 bis 80 Prozent aller Scheidungen von Frauen eingereicht werden, dann wird mit dieser Tatsachen­fest­stellung keine Schuld zugewiesen, sondern die Frage aufgeworfen, welche Strukturen da wirken, die es so vielen Frauen opportun erscheinen lassen, sich für die Zerstörung ihrer Familien instrumentalisieren zu lassen. Es ist offenbar so, dass die Familien­zerstörer unter anderem die Frauen als Hebel benutzen, um die Familien auseinander zu nehmen. Denn jenseits der persönlichen Ebene ist es so, dass bei Frauen massiv Ressentiments gegen Männer geschürt werden und es ist eine wesentlich größere gesell­schaft­liche Akzeptanz vorhanden, wenn eine Frau ihren Ehemann verlässt als andersherum. Außerdem senkt die Aussicht, dass der Frau auch nach der Scheidung ihre Versorgung gesichert wird, die Hemmschwelle, während bei Männern die Aussicht, Kinder und Vermögen zu verlieren, eher die Hemmschwelle erhöht. Die Tatsache, dass Frauen weit häufiger die Scheidung einreichen, hat also Ursachen, die außerhalb der Frauen liegen.

Auch die Kriminalisierung und Rechtlosigkeit des Mannes und der Schutz und die Straffreiheit der Frau schaffen ein strukturelles Ungleichgewicht zwischen Mann und Frau, das einen negativen Einfluß auf die Stabilität der Ehe haben kann. Aber an diesen Strukturen haben auch Männer mitgewirkt, sodass dafür Frauen nicht kollektiv verantwortlich gemacht werden können und auch nicht der einzelnen scheidungs­willigen Frau zugerechnet werden sollen. All diese gesamt­gesell­schaft­liche Prozesse, für die sowohl Männer als auch Frauen verantwortlich sind. An vielen Stellen wird zwar darauf hingewiesen, dass Frauen an vielen Stellen der Verantwortung enthoben werden, dafür seien nur Babyklappe und Falschbeschuldigung beispielhaft genannt. Damit wird aber nur das Ungleich­gewicht problematisiert, das durch diese Ungleich­behandlung von Mann und Frau entsteht, welche ja nach allgemeiner Bekundung gleichberechtigt sein sollen. Die feministische Einteilung der Gesellschaft in männliche Täter und weibliche Opfer gehört zu den wesentlichen Faktoren, welche die Familien destabilisieren, weil dadurch das Ressentiment der Frauen gegen Männer in die kleinsten Zellen der Gesellschaft getragen wird und dort sein destruktives Werk verrichtet. Daher wehren wir uns vehement gegen die Spaltung der Gesellschaft in männliche Täter und weibliche Opfer. Das soll auch nicht heissen, als solle in irgendeiner Form Frauen einseitig Schuld in die Schuhe geschoben werden. Wenn Frauen von bestimmten Gesetzen und Strukturen profitieren, dann ist das eine Tatsachen­beschreibung und steht auf einem anderen Blatt. Schuldzuweisungen sind keine Lösung und der gesellschafts­zersetzende Geschlechterkampf ist zu beenden. Er soll nicht mit umgekehrten Vorzeichen, etwa mit dem Mann als Opfer und der Frau als Täterin, fortgesetzt werden. Daher wird es Zeit für die längst überfällige Debatte Familienzerstörung

Sanja Welsch
Reporter kämpfen für Bürger

Demonstration am 1. März 2014 in Gronau der SDG

DIE GROßE VOLKSDEMO – bewegt euch ! Bitte teilen…
HAND IN HAND GEGEN DIESE UNGERECHTIGKEITEN IN DIESEM LAND.
AUFRUF AN ALLE MITMENSCHEN IN DIESEM LAND
Die Zeiten der Einzelkämpfer sollten vorbei sein! Denn wir ALLE sind Menschen und schon viel zu lange die „Bediensteten“ unserer Politiker.

Für:

– MENSCHENWÜRDE
– DIREKTE DEMOKRATIE
– SOZIALE GERECHTIGKEIT
– VOLKSENTSCHEIDE
– FREIHEIT
Wir sagen NEIN…
– zum FREIHANDELSABKOMMEN
– zur ÜBERWACHUNG
– zu FRACKING IN DEUTSCHLAND
– zur ALTERSARMUT
– zu HARTZ IV
– zu PFLEGENOTSTÄNDE
– zu MONSANTO
– zu Kinderklau

Auch die Generation nach uns, unsere Kinder, sollen zu keinen Sklaven der Handlanger werden, die vorgeben uns Gutes zu tun, indem Sie uns permanent knechten und ausrauben.

Um zu zeigen das wir, das Volk, die Macht haben etwas zu verändern, wollen wir mit DIR zusammen am 01. März auf die Straße gehen, um zu zeigen: WIR HABEN DIE SCHNAUZE VOLL !!

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Unsere Facebook-Gruppe zum Sammeln findest Du hier

 

… und hier unsere Facebook-Seite

 

Wir verstehen uns nicht als Interessensportal Einzelner sondern als Gemeinschaft in

der jeder, ungeachtet seiner Herkunft, seiner Religion, seines sozialen Hintergrundes

ein gleichwertiger Teil dieser Gemeinschaft ist.

 

Noch steht diese Seite am Anfang Ihres Wachstums, doch wir sind uns sicher, das mit Eurer

Hilfe und Unterstützung, diese Gemeinschaft zu einer großen Sache werden kann!

 

Wir wünschen euch schon jetzt viel Erfolg bei Euren Vorhaben und Planungen und werden euch

hier auf der Seite, im gemeintschaftlichen Sinne, mit Rat und Tat zur Seite stehen!

 

Wir sind das Volk – Wir haben Rechte und für diese stehen wir ein!!!

http://sdg-original.de/index.html

 

Wir stehen für den Wunsch nach:

 

– Volksentscheiden

 

– Familien- und Bildungsförderung

Einheitliche Bildungssysteme, anstatt durch sinnlose Studien das Bildungssystem zu frisieren.

Endlich mal kinderorientiert an der Basis etwas verändern und einen familientauglichen Kontext

zu finden, in dem man nicht schon fast dafür benachteiligt wird Kinder zu haben,

sondern wo eine vernünftige und gerechte Familienpolitik betrieben wird!

 

– Ausbau von Kita Plätzen

Leider fehlen noch viel zu viele

 

– Einer besseren Gesundheitsreform

Was sollen wir mit einem solch maroden Konstrukt in dem Gesundheit zur Ware geworden ist,

bei der Geld durchaus eine Rolle spielt? Das Gesundheitssystem ist eine Zumutung für alle gesetzlich Versicherten! Ein System, das aus Ärzten Kaufleute macht, ihnen mit Budgetierungen schon fast jede Möglichkeit nimmt ihren Beruf auszuüben um dem Patienten die Hilfe zu Teil werden zu lassen, die er

braucht. Es ist ein Witz dass man bei manchen Fachärzten mit wochenlanger Wartezeit rechnen muss!

 

– Einer besseren Bezahlung für „Hilfsmittelerbringer“

Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden sollten vernünftig bezahlt werden, anstatt eine Pharmamafia zu unterstützen, bei der nur der wirtschaftliche Nutzen im Vordergrund steht,

nicht aber das Wohl des Individuums.

 

– Einer besseren Relation von Fortbildungskosten gegenüber dem Gehalt

Die Fortbildungskosten müssen in Relation zum Gehalt stehen und jedem zugängig

gemacht werden, um den Qualitätsstandard entsprechen zu können.

 

– Einer Patienten- und Bewohnerorientierten Pflege

Diese muss angemessen vergütet , der Personalschlüssel dringend überdacht und neu festgelegt werden

und zwar so, dass ein menschenwürdiger Umgang sichergestellt ist – und das auf beiden Seiten!

 

– Einer besseren Bezahlung für Erzieher/ innen

 

– Einheitlichen Mindestlöhnen

10,00 € – 12,00 € müssten es schon sein um „normal“ damit leben zu können!

 

– „Banken in die Schranken“

Wir zahlen nicht für Eure Krise, da wir nicht eure Melkkuh sind!

Jeder der Schulden macht, muss sie SELBST begleichen – Auch Banken!

 

– Abschaffung der Rundfunkgebühren

 

– Mehr Netto vom Bruttolohn

Einfach eine faire Steuerverteilung zur Entlastung des kleinen Steuerzahlers und

eine staatliche Einheitsrente von der ein Mensch im Alter auch wirklich leben kann!

 

– Reformierung oder Abschaffung des Hartz IV Gesetzes

Gegen eine zunehmende Verarmung der Werktätigen brauchen wir höhere Löhne und Gehälter,

eine Erhöhung des Arbeitslosengelds I sowie eine teilweise unbegrenzte Fortzahlung für die Dauer der Arbeitslosigkeit. Für einen Mindestlohn von derzeit 10 Euro pro Stunde! Aufhebung der Zeit- und Leiharbeitsverhältnisse! Gleicher Job, gleiches Geld! Feste und unbefristete Arbeitsverträge für alle!

 

– Förderung erneuerbarer Energien

 

– Gerechteren Haftstrafen

 

– Gerechterer Tierhaltung

 

– Einer Maut für ausländische Reisende

 

– Einer Erhöhung der Pendler-Pauschale

 

– Förderung eines ökologischen Bewusstseins

 

– Förderung eines verantwortungsbewussten Umganges mit Energien,

Müllaufkommen, Lebensmittel und deren Herstellung

 

– Förderung einer sinnvollen Haltung / Herstellung im Gleichgewicht mit der Natur

Statt Förderung von grausamer Massentierhaltung und Handelsabkommen

in puncto genmanipulierter Lebensmittel

 

– Einem vernünftigen globalen Umgangston

Wir haben nicht das Recht, uns auf Kosten der armen Länder zu bereichern!

Ziel sollte ein „globales Fairplay“ sein, und nicht über unsere Grenzen hinaus auf Kosten anderer.

 

– Mehr Völkerverständigung

Anstatt die Mauern an Vorurteilen noch weiter zu schüren, wollen wir diese abbauen.

Integration kann funktionieren ohne dass irgendjemand seine Identität aufgeben muss.

Anstatt Angst vor anderen Religionen zu schüren sollte Aufklärungsarbeit geleistet werden.

Die Menschen sollen verstehen, dass vielleicht gerade in der Andersartigkeit jedes Einzelnen

die Chance liegt, sich weiter zu entwickeln. Kampf und Kriege sind sicherlich nicht

der richtige Weg sondern ein friedliches Aufrütteln wo es nicht um Macht geht sondern um

ein „aufeinander zu gehen“ und sich gemeinsam auf den Weg zu machen, für eine bessere Welt.

Nicht nur für Einzelne sondern für alle.!

 

– Beendung der Korruption in diesem Land

 

– Integration und Akzeptanz statt Rassismus und Vorurteile

 

– Stärkeren Strafen für Kinderpornografie und Misshandlungen

 

– Beendung der Diätenerhöhungen, Doppel- und Dreifachversorgung von Politikern

 

– Abschaffung des Beamtenstatus ( gleiches Recht für alle )

 

– Eindämmung von Politiker Fuhrparks aus unterschiedlichen Gründen

In erster Linie ist die Bevorteilung zu sehen, für die der normale Bürger nicht aufkommen muss.

 

– Beendigung der Achterbahnfahrt der Spritpreise

 

– Einem „NO GO“ in Bezug auf das Transatlantische Freihandelsabkommen

 

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Wir wollen mit Euch, Dir, und jedem Einzelnen da draußen

 

– Diskutieren

 

– Aufklären

 

– Interviews führen

 

– Kämpfen – friedlich Kämpfen, für ein gerechtes Miteinander

 

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Die SDG steht für Soziale-Demokratische-Gerechtigkeit

Dies sollte jederzeit im Vordergrund stehen.

 

– Denn nur gemeinsam sind wir stark und können etwas erreichen!

 

– Bei uns muss niemand Angst haben, bei uns darf jeder seine Meinung sagen!

 

– Die Zeiten der Einzelkämpfer sollten vorbei sein!

 

Damit was ganz Großes daraus wird, müssen wir uns zusammenschließen…

(z.B. LIKEN) um noch größer, kreativer und aktiver werden zu können.

 

– Bürokratie in Deutschland gehört deutlich abgebaut

Wenn man sich die Haufen an Anträgen anschaut, die man ausfällen muss um Leistungen zu beantragen,

die einem rechtlich zustehen, empfinde ich es schon fast als Schikane, wenn man genau betrachtet,

dass man Antrag A, und A.1 und Anlage 1&2 etc. ausfüllen muss um am Ende mit einem miesen Gefühl,

darzustehen, weil die Damen und Herren auf dem Amt ihre gute Kinderstube vergessen haben

und einem das Gefühl vermittelt haben ein Mensch zweiter Klasse zu sein, weil man um Hilfe bittet.

Wir wagen dort die Frage ob das nicht noch mehr Menschen auffällt, dass es das ja wohl nicht

ernsthaft sein kann.

 

-Die Liste kann gerne ergänzt werden, die oben genannten Aspekte wie

Fortbildungen etc. sollten für alle „Wenig-Verdiener“ gelten

 

Vielen Dank für’s Lesen – Eure SDG

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