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Beiträge mit Schlagwort ‘Menschenrechte’

Ich bitte um Ihre Aufmerksamkeit

Jugendamt nein danke

++++ Offener Brief an alle Jugendämter und Betroffenen des unrechtmäßigen Kindesentzugs nach § 1666 +++++

Wir wissen genau was ihr für menschenrechtverletzende Machenschaften betreibt und wir werden nicht dabei zusehen, wie ihr unsere Kinder schädigt und als Humankapital benutzt.
Noch habt ihr die Richter, Anwälte und Gutachter auf eurer Seite, aber das wird sich in Zukunft ändern. Eure Handlungen sind nicht mehr vom Volk zu vertreten.

In den nächsten Tagen werden wir euch allen verständlich machen, was es tatsächlich mit den sogenannten Beschlüssen oder Urteilen der Gerichte auf sich hat. Wir werden alle darüber aufklären, das die vorliegenden Beschlüsse und Urteile nicht rechtskräftig sind. Natürlich klären wir auch auf was man dagegen tun kann. Aber die Wege muss jeder selber gehen, weil ein Weg entsteht erst dann , wenn man ihn auch geht. Wir beschreiben es euch so genau wie möglich.
Wir werden alle betroffenen auffordern die Legitimationen der Richter anzufordern und Strafanträge zu den Alliierten in Washington zu schicken. Da wo sie hin gehören. Wie das geht ? Wie sowas aussieht ? Auch die Information wird allen öffentlich bekannt gegeben.

Und zu euren Gutachtern : denen wird gerade der Garaus gemacht. Es liegen inzwischen veröffentlichte Beweise vor, das über 80 % der Gutachten nicht korrekt angefertigt wurden. Das bedeutet das eure netten Richter falsche Informationen hatten. Alle die durch ein Gutachten niedergestreckt wurden, sollten sich jetzt damit genauer auseinander setzen. Wenn ein Richter falsche Fakten vorliegen hat kann nur ein falsches Urteil entstehen. Falsche Urteile muss man anfechten. nehmt euch alle mal ein Beispiel an Mollath. Er gibt auch nicht auf, obwohl bewiesen wurde das er unschuldig war, muss er für sein Recht kämpfen. Und das sind alle Eltern ihren Kindern schuldig. Zu kämpfen, und zwar beständig, weil nur ein Steter Tropfen höhlt den Stein. Und merkt euch das ihr keine Opfer seid, solange ihr nicht aufgebt und euch dem System beugt.
Das ist erst der Anfang der Studien zu den Gutachten. Weitere Untersuchungen folgen. NRW steht gerade in der Prüfung :

https://www.fernuni-hagen.de/universitaet/aktuelles/2014/07/01-am-rechtspsychologie.shtml

Augsburger Puppenkiste habt ihr lange genug mit den Familien und Kindern gespielt. Euch gehören die Fäden abgeschnitten für eure misslichen Taten.
Ihr werdet auch noch von unserer Regierung gedeckt. Das die feinen Damen und Herren da oben, ihren eigenen Vorteil aus allem ziehen ist ein offenes Geheimnis.
Die Zeiten der Denunzierung, der Deskreditierung und der Stigmatisierung der Eltern mit Kindern muss ein Ende nehmen und es sind viele unterwegs, die euch die Stirn bieten werden. Wir untertstüzen mit unserem Wissen alle die es wissen wollen.
Nur zusammen sind wir alle stark. GLÜCK AUF !!!

Gruss Nilos Oma Minis Oma – Nicole Merten – Panitz (merkt euch den Namen)

Mit ausdrücklicher Genehmigung der Schreiberin veröffentlicht

Maria Sonnenschein

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Stoppt den Kinderklau und wehrt euch

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Jeden Tag werden es mehr Kinder die dem System zum Opfer fallen. Die Bürger im Land schreien immer lauter auf.
Sie scheinen sich zu formatieren und sich strategisch voran zu bewegen.
So wie andere Bürger in anderen sozialen Bereichen ebenso. Ihr begehren nach Gerechtigkeit wird immer größer.
Bei den vielen Ungerechtigkeiten, ist man nicht mehr bereit still zu halten

Ein Brief einer Großmutter wurde zu Veröffentlichung frei gegeben :

Eine Großmutter ruft alle Betroffenen auf aktiv zu werden, sich gegen den Kinderklau zu wehren, im Interesse aller Kinder im Land.
Hier nun ein Brief von ihr :

Ich fordere alle Mütter, Väter, Großeltern, Verwandte und Bekannten und auch mündige Bürger,
dazu auf die Email Fächer der Politiker zu füllen und so gegen den Kinderklau zu demonstrieren.
Ich weis das wir keinen Staat haben und das unsere Regierung lieber Kammellen schmeissen sollte , aber machen wir ihnen doch ein wenig das Leben schwer.

Ich habe dazu ein Schreiben verfasst, das ich gerne zur Verfügung stelle.
Einfacher wie Abkopieren geht nicht mehr.
Ebenso füge ich alle Emails mit bei.
Auch nur abkopieren und los schicken.
Wer sich nicht traut, darf gerne in meinem Namen versenden.
Wer ableitet oder hinzufügt verwendet bitte seinen eingenen Namen.

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie ihnen mit Sicherheit bekannt ist, gibt es tausende Kinder in der BRD die zu unrecht aus ihren Familien geraubt wurden.
Ich sage es bewußt genauso wie es ist. Hier in der BRD findet Kinderklau in so großem Ausmaß statt, das es nicht mehr zu ertragen ist.

Ich fordere sie dazu auf, dem ein Ende zu setzen. Verdrehen sie nun nicht ihre Augen und wenden sie nicht den Blick ab.
Ich weis das die wissen was hier passiert. Ich schreibe sie nicht das erste mal an und sicher nicht das letzte Mal.
Mir ist klar , das sie lieber den Blick abwenden würden, aber es ist gehört zu ihre Aufgaben für das Volk / den Bürger zu arbeiten und es zu informieren. Ich schreibe ihnen hier in Vertretung für das ganze Volk /alle Bürger und für ALLE Kinder die leiden, weil sie von ihren Familien getrennt sind. Ich schreibe hier für ALLE Mütter, Väter, Großeltern und Familienangehörigen dieser Kinder.

Erheben sie sich für die Zukunft auch ihres Landes bevor es zu spät ist !!!!!

Wie sieht ihre Zukunft aus ? Wie sieht die Zunkunft ihrer Kinder aus ? Ist ihnen klar, was sie tun, wenn sie weiter stumm, blind und schwerhörig bleiben ? Da ist der Verlust ihrer Diät ein Kinderspiel.

Das Ausmaß muss ich ihnen nicht mitteilen. Das wissen sie sehr genau.

Ich übermittel ihnen hier Video´s die sie sich mal ansehen sollten, damit ihnen vielleicht mal ein Licht aufgeht :

http://www.youtube.com/watch?v=UnN1bXbaZko – Video über den Kinderklau

http://www.youtube.com/watch?v=CBHu3f94ug4 – Mein Versprechen alle Täter anzuklagen

http://www.youtube.com/watch?v=FXjQa7glKcQ – Ein Silvester Video von betroffenen Eltern

http://www.youtube.com/watch?v=Rw1ZrgKhzUY – Ein Weihnachtsvideo von geraubten Kindern

Das alles sollte ihnen doch sehr zu denken geben, ob wohl mir ihre Ignoranz bekannt ist, werde ich nicht aufhören an sie und ihren Verstand zu appelieren, zu handeln und den Kinderklau SOFORT zu beenden.

Wie so ein *Fall* aussieht , können sie sich hier gerne genauer erlesen :

http://mepan1970.wordpress.com/…/der-fall-der-fall…/

http://www.mittelstandcafe.de/jugendamt-burscheid-wieder…/

http://medienredaktion.wordpress.com/…/die-angst-vor…/

Natürlich kann ich die vollständige Richtigkeit versichern.

Das möchte ich ihnen auch noch mit auf den Weg geben :

http://medienredaktion.wordpress.com/…/von-der…/

http://jugendamtwatch.blogspot.nl/…/wie-lange-wollt-ihr

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1392381204341370&set=a.1375601842685973.1073741827.100007085101684&type=1&theater

http://www.fair-news.de/pressemitteilung-796194.html

https://www.facebook.com/noha.rosenthal/posts/1379320275656331

Falls ihnen das immer noch nicht als Beweis reichen sollte, lade ich sie gern zu mir nach hause ein zu einem ernsthaften Gespräch.
Ich bin auch gern bereit zu ihnen zu kommen. Senden sie mir einfach einen Termin zu.

Jedes wegschauen könnte morgen ein Kinderleben kosten und dafür wären auch sie mit verantwortlich.

Werden sie nicht schuldig an dem Leid der Kinder und reagieren sie endlich. STOPPEN SIE DEN KINDERKLAU !

SEHT HIN, NICHT WEG !!! Sonst stehe ich bald ohne Anmeldung bei ihnen am Tisch.

Mit freundlichen Grüßen

Nicole Merten-Panitz
Mutter, Großmutter und Mensch
Hauptstr.11,
51399 Burscheid

Ich werde sie ab sofort JEDE Woche anschreiben !!! Solange bis sie was unternehmen und den Kinderklau stoppen !!!

Ebenso mit vorzüglichen Grüßen von
Sanja Welsch und allen Kollegen von Reporter kämpfen für Bürger

Hier die Email Adressen :
peter.altmaier peter.altmaier@bundestag.de, luise.amtsberg luise.amtsberg@bundestag.de, kerstin.andreae kerstin.andreae@bundestag.de, nils.annen nils.annen@bundestag.de, ingrid.arndt-brauer ingrid.arndt-brauer@bundestag.de, rainer.arnold rainer.arnold@bundestag.de, artur.auernhammer artur.auernhammer@bundestag.de, heike.baehrens heike.baehrens@bundestag.de, annalena.baerbock annalena.baerbock@bundestag.de, ulrike.bahr ulrike.bahr@bundestag.de, Dorothee.Baer Dorothee.Baer@bundestag.de, Heinz-Joachim.Barchmann Heinz-Joachim.Barchmann@bundestag.de, Thomas.Bareiss Thomas.Bareiss@bundestag.de, katarina.barley katarina.barley@bundestag.de, Doris.Barnett Doris.Barnett@bundestag.de, Hans-Peter.Bartels Hans-Peter.Bartels@bundestag.de, Klaus.Barthel Klaus.Barthel@bundestag.de, Norbert.Barthle Norbert.Barthle@bundestag.de, matthias.bartke matthias.bartke@bundestag.de, Soeren.Bartol Soeren.Bartol@bundestag.de, Dietmar.Bartsch Dietmar.Bartsch@bundestag.de, julia.bartz julia.bartz@bundestag.de, Baerbel.Bas Baerbel.Bas@bundestag.de, sabine.baetzing sabine.baetzing@bundestag.de, guenter.baumann guenter.baumann@bundestag.de, Marieluise.Beck Marieluise.Beck@bundestag.de, Volker.Beck Volker.Beck@bundestag.de, Dirk.Becker Dirk.Becker@bundestag.de, Uwe.Beckmeyer Uwe.Beckmeyer@bundestag.de, maik.beermann maik.beermann@bundestag.de, Herbert.Behrens Herbert.Behrens@bundestag.de, Manfred.Behrens Manfred.Behrens@bundestag.de, Veronika.Bellmann Veronika.Bellmann@bundestag.de, sybille.benning sybille.benning@bundestag.de, anfre.berghegger anfre.berghegger@bundestag.de, Christoph.Bergner Christoph.Bergner@bundestag.de, ute.bertram ute.bertram@bundestag.de, Peter.Beyer Peter.Beyer@bundestag.de, Steffen.Bilger Steffen.Bilger@bundestag.de, Karin.Binder Karin.Binder@bundestag.de, Lothar.Binding Lothar.Binding@bundestag.de, Clemens.Binninger Clemens.Binninger@bundestag.de, Matthias-W.Birkwald Matthias-W.Birkwald@bundestag.de, Peter.Bleser Peter.Bleser@bundestag.de, burkhat.blienert 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"Hansj?rg.Durz"@bundestag.de, Harald.Ebner Harald.Ebner@bundestag.de, Jutta.Eckenbach Jutta.Eckenbach@bundestag.de, siegmund.ehrmann siegmund.ehrmann@bundestag.de, Michaela.Engelmeier-Heite Michaela.Engelmeier-Heite@bundestag.de, Klaus.Ernst Klaus.Ernst@bundestag.de, Petra.Ernstberger Petra.Ernstberger@bundestag.de, Saskia.Esken Saskia.Esken@bundestag.de, Karin.Evers-Meyer Karin.Evers-Meyer@bundestag.de, Bernd.Fabritius Bernd.Fabritius@bundestag.de, hermann.farber hermann.farber@bundestag.de, Johannes.Fechner Johannes.Fechner@bundestag.de,uwe.feiler uwe.feiler@bundestag.de, Thomas.Feist Thomas.Feist@bundestag.de, fritz.felgentreu fritz.felgentreu@bundestag.de, Enak.Ferlemann Enak.Ferlemann@bundestag.de, Elke.Ferner Elke.Ferner@bundestag.de, Ute.Finckh-Kraemer Ute.Finckh-Kraemer@bundestag.de, Ingrid.Fischbach Ingrid.Fischbach@bundestag.de, Axel.Fischer Axel.Fischer@bundestag.de, Dirk.Fischer Dirk.Fischer@bundestag.de, Maria.Flachsbarth Maria.Flachsbarth@bundestag.de, Christian.Flisek 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Roy.Kuehne Roy.Kuehne@bundestag.de, “Helga.K?hn-Mengel” "Helga.K?hn-Mengel"@bundestag.de,Renate.Kuenast Renate.Kuenast@bundestag.de, Katrin.Kunert Katrin.Kunert@bundestag.de, Markus.Kurth Markus.Kurth@bundestag.de, Guenter.Lach Guenter.Lach@bundestag.de, Uwe.Lagosky Uwe.Lagosky@bundestag.de, Christine.Lambrecht Christine.Lambrecht@bundestag.de, Karl-A.Lamers Karl-A.Lamers@bundestag.de, Andreas-Gottfried.Laemmel Andreas-Gottfried.Laemmel@bundestag.de, Norbert.Lammert Norbert.Lammert@bundestag.de, Katharina.Landgraf Katharina.Landgraf@bundestag.de, Christian.Lange Christian.Lange@bundestag.de, Ulrich.Lange Ulrich.Lange@bundestag.de, Barbara.Lanzinger Barbara.Lanzinger@bundestag.de, Silke.Launert Silke.Launert@bundestag.de, Karl.Lauterbach Karl.Lauterbach@bundestag.de, Caren.Lay Caren.Lay@bundestag.de, Monika.Lazar Monika.Lazar@bundestag.de, Paul.Lehrieder Paul.Lehrieder@bundestag.de, Sabine.Leidig Sabine.Leidig@bundestag.de, Katja.Leikert Katja.Leikert@bundestag.de, Steffi.Lemke Steffi.Lemke@bundestag.de, Steffen-Claudio.Lemme Steffen-Claudio.Lemme@bundestag.de, Philipp.Lengsfeld Philipp.Lengsfeld@bundestag.de, Ralph.Lenkert Ralph.Lenkert@bundestag.de, Andreas.Lenz Andreas.Lenz@bundestag.de, Philipp.Lerchenfeld Philipp.Lerchenfeld@bundestag.de, Michael.Leutert Michael.Leutert@bundestag.de, Ursula.vonderLeyen Ursula.vonderLeyen@bundestag.de, Antje.Lezius Antje.Lezius@bundestag.de, Stefan.Liebich Stefan.Liebich@bundestag.de, Ingbert.Liebing Ingbert.Liebing@bundestag.de, Matthias.Lietz Matthias.Lietz@bundestag.de, Andrea.Lindholz Andrea.Lindholz@bundestag.de, Tobias.Lindner Tobias.Lindner@bundestag.de, Carsten.Linnemann Carsten.Linnemann@bundestag.de, Patricia.Lips Patricia.Lips@bundestag.de, Burkhard.Lischka Burkhard.Lischka@bundestag.de, Wilfried.Lorenz Wilfried.Lorenz@bundestag.de, Gabriele.Loesekrug-Moeller Gabriele.Loesekrug-Moeller@bundestag.de, Hiltrud.Lotze Hiltrud.Lotze@bundestag.de, Gesine.Loetzsch Gesine.Loetzsch@bundestag.de, Claudia.Luecking-Michel 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Bleibt abzuwarten wie sich alles noch weiter entwickelt. Auf jeden Fall bleiben die Bürger nicht still und wollen für ihre Menschenrechte und ihre Kinder kämpfen. Hier scheint die Politik versagt zu haben.

 

Jugendämter mobilisieren die Bevölkerung zum Stalking und Kinderklau

stoppt di mobilisierung

Jugendamtmitarbeiter ziehen bundesweit durch die Gemeinden und predigen über die “Intensivierung der Vollzeitpflege für Kinder.

Dies sollte doch endlich zu heftigen Diskussionen führen, denn der Begriff“ Vollzeitpflege” sei hier kurz erläutert: es geht darum, Kinder von den leiblichen Eltern zu entfernen und sie Pflegeeltern zu überantworten. Dort werden sie schon mal sexuell mißbraucht, mit Drogen vollgepumpt oder umgebracht – aber Hauptsache, das Amt hat Beschäftigung. Andere nennen das auch Kinderklau. Den Begriff Intensivierung kann man verschieden verstehen – entweder, man macht etwas, was da ist, besser – oder man will in Zukunft mehr davon machen. Sicher nur ein Zufall war es, dass in den letzten Wochen nach der Infotour leise und heimlich mit kleinen Anzeigen in den Werbeblättern der Region nach Pflegeeltern gesucht wurde. Das spricht schon dafür, dass man sich auf eine neue Welle von Kindern vorbereitet, die man woanders unterbringen möchte als bei ihren eigenen Eltern. Die Lösung des Problems sollte sich exakt auf eines dieser Werbeblättchen finden“; Hilfestellung der Stadt für gefährdete Kinder – so lautet die Überschrift. Das hört man gern, dass freut einen: gefährdeten Kindern sollte immer geholfen werden. Allein der Miniregelsatz für Kinder von Arbeitslosen ist schon ein Schlag ins Gesicht des Geistes der Menschenrechtserklärung, die Verwahrlosung an den Schulen gefährdet die Kinder ebenso wie der ständig steigende Gebrauch von SUV´s im Straßenverkehr. Zudem gelten wir als das kinderfeindlichste Land Europas – da wäre also genug zu tun. Dann, unter der Überschrift der Hinweis: “Zentrales Postfach eingerichtet“. Das ist mal wieder eine Leistung, die eines Teilzeitbeamten angesichts der geschilderten Bedrohungslage würdig ist: man richtet ein Postfach ein. So bleibt die Gefahr außerhalb des eigenen Büros, aber man hat das Gefühl, etwas getan zu haben. So etwas kennen wir aus der Politik zur Genüge. Doch es geht noch weiter – fett gedruckt der erste Absatz: Nachbarn machen sich Sorgen, da die kleinen Kinder in der Wohnung nebenan oft allein zu Hause sind und keine richtige Kleidung tragen. Ein Blick in den Hausflur verrät zudem, dass es dort “drunter und drüber geht”, auch ein Gespräch mit den Eltern war bisher ergebnislos. Demokratisch gebildete Einwohner der Bundesrepublik Deutschland (das werden dank Schulwesen immer weniger) bleibt erstmal die Spucke weg: Kinder sind heutzutage oft allein zu Hause, weil beide Eltern arbeiten müssen. So will es das Gesetz! Ist das Kind älter als drei Jahre, dann sollte es weitgehend allein zurecht kommen, denn dann erlischt der Mutterschutz und die Arbeitspflicht der Jobcenter greift. Auch wo das nicht der Fall ist, genügt oft ein einzelnes Einkommen nicht mehr: arbeiten nicht beide Elternteile, kann man sich ein Kind gar nicht mehr leisten! Und in der Regel machen sich die Nachbarn keine Sorgen, sondern beschweren sich alle fünf Minuten darüber, dass die Kinder zu laut sind.
Aber – lesen wir den Absatz nochmal. Es lohnt sich. Die Kinder tragen keine “richtige Kleidung”. In einem freien, demokratischen Rechtsstaat gibt es so etwas wie “richtige Kleidung” nicht. Die Kinder dürfen sogar nackig in der Privatwohnung herumtollen, wenn es ihnen gefällt und ihre Eltern das gestatten. Sie können als Hippies durch die Gegend turnen – oder als Könige des Gebrauchtkleidungshandels, wenn die Eltern Hartz IV beziehen. Oft bleibt den armen Würmchen ja gar nichts anderes übrig, als das aufzutragen, was das Nachbarkind nicht mehr braucht. Sie wohnen in der Wohnung nebenan, Ziel sind also nicht die reichen Eigenheimbesitzer (die ihre Kinder oft genug verwahrlosen lassen – siehe den Begriff “Wohlstandsverwahrlosung“, weil eben beide Eltern täglich 12 Stunden für ihre Karriere schuften, um sich das Eigenheim samt Energiekosten überhaupt leisten zu können oder um sich einfach mal selbst zu verwirklichen). Ziel sind arme Eltern in Mietwohnungen, bei denen man wie selbstverständlich davon ausgeht, dass der Nachbar auch mal einen Blick in den Hausflur wirft – nur um nach dem Rechten zu sehen. Der nationalsozialistische Blockwart feiert seine Auferstehung – und die IM der Stasi kehren zurück. Alles natürlich nur zum Wohle des Kindes. Doch lauschen wir dem Artikel weiter: So oder ähnlich gestalten sich Informationen, in denen Eltern Unterstützung brauchen und in denen Kinder in ihrer Entwicklung gefährdet sein könnten. „Fachleute“? – sprechen dann von einer Kindswohlgefährdung. Wohlgemerkt: das ist ein Artikel für das Volk. Der Flur ist im Auge des Blockwarts nicht im ordentlichen Zustand?
Meldung ans Amt! Die Kinder kleiden sich jenseits des Mainstreams oder der Vorstellung der Nachbarn? Meldung ans Amt! Die Eltern gehen beide arbeiten?
Meldung ans Amt! Oder geschieht etwas ähnliches (was immer das auch sein mag): Meldung ans Amt! Aber, ab wann “Fachleute?” von Kindswohlgefährdung ausgehen – können wir direkt beim Ministerium für Familie erfahren: Sind Kinder in Familien verletzt oder massiv in ihrer Entwicklung beeinträchtigt
worden, stehen Fachkräfte immer vor der Aufgabe einzuschätzen, wie es zu diesen Verletzungen kommen konnte, ob und wie eine Wiederholung ausgeschlossen
werden kann, welche Hilfen geeignet sind und ob ein Kind fremd untergebracht werden muss. Was zunächst einleuchtend notwendig erscheinen mag, ist in der Praxis doch schwer umzusetzen. Kinder mit massiven Verletzungen, mit Hämatomen, Brüchen, starken Entwicklungsverzögerungen, Kinder, die blass und ungepflegt sind, unterernährt und in schlechter gesundheitlicher Verfassung, lösen in uns immer starke Gefühle aus. So beschreibt das Ministerium sensibel die Problematik – und führt weiter aus, wie schwierig es ist, als Fachkraft angesichts der Gräuel, die einem dort begegnen können (und auch angesichts der eigenen, persönlichen Biografie) korrekt arbeiten zu können. Es gibt sie, die blassen, ungepflegten, unterernährten Kinder. Hartz IV produziert täglich mehr von ihnen. Es gibt auch die verletzten, verbrühten, verbrannten Kinder – die auch in Pflegefamilien misshandelt oder ums Leben kommen, doch davon redet das Jugendamt, noch diverese Medienanstallten nicht. Es redet von Kindern in Nachbarwohnungen (nicht in Nachbarhäusern – was einen deutlichen Rückschluss auf das soziale Niveau zuläßt, das man hier gezielt ins Auge fasst), ruft die Bürger der Stadt zur gezielten Verletzung der Privatsphäre auf (ohne die ein Blick in den Hausflur wohl nicht möglich ist) und stattet sie indirekt mit der Befugnis aus, für das Amt tätig zu werden und erste Gespräche zu führen. Ändern sich die Eltern nicht, ist der Weg vorgezeichnet: Jugendämter richten nun zentrale Postfächer ein, über diese Anhaltspunkte einer Kindswohlgefährdung gemeldet werden können. Wichtig ist dabei, dass die Hinweise so präzise wie möglich beschrieben werden (wann, wo, was, wie oft). Damit man diese Meldung ordentlich machen kann, ist natürlich eine gezielte Bespitzelung der unliebsamen Nachbarn notwendig – der IM Jugendamt ist geschaffen. Hunderte, ja tausende von “ordentlichen, gepflegten, staatstreuen, richtig gekleideten” Mitbürgern werden jetzt ausschwärmen, mit dem Artikel in der Hand (der im Übrigen nur noch mit der Auflistung verschiedener Kontaktmöglichkeiten endet) als Legitimation für ihre Spitzeltätigkeiten (die ja nur dem Kindswohl dient: ohne “richtige” Kleidung kann das ja wohl als gefährdet angesehen werden) den Auftrag des Jugendamtes anführen und die Eltern ihrer Mietskaserne auf Schritt und Tritt beobachten. Sie können helfen Kinder zu schützen!
Wenn Sie sich Sorgen machen um das Wohl eines Kindes oder einer/eines Jugendlichen, weil Sie den Eindruck haben, das Kind, der/die Jugendliche wirkt oft niedergeschlagen, das Kind wird Ihrer Meining nach nicht ausreichend betreut, es läuft oft alleine auf der Straße rum, wirkt ungepflegt oder ähnliches, Sie sehen häufiger blaue Flecken oder Striemen, das Kind, der/die Jugendliche erzählt Ihnen von Schlägen oder anderen unangenehmen Dingen, die es durch Eltern oder andere Erwachsene erlebt hat, Sie sind einfach nur unsicher, ob das Wohl des Kindes oder der/des Jugendlichen gefährdet ist,
das Kind wirkt oft niedergeschlagen? Zum Beispiel wegen Mobbing in der Schule, weil die Eltern arbeitslos sind? Es wird “Ihrer Meinung nach nicht ausreichend betreut”? Es läuft allein auf der Straße herum … oder ähnliches (dämlicher geht es kaum noch)?
Selbst wenn der Beobachter einfach mal keine Ahnung hat (“Sie sind einfach nur unsicher”) – egal, erstmal Meldung machen.
In einem kinderfeindlichen Land ungebildete fachfremde Bürger mit einem undefinierten Suchauftrag auf Familien los zu lassen, gleicht schon dem Aufruf zu einer Straftat, die die Unverletzbarkeit und das Selbstbestimmungsrecht der Familien gefährdet – Familien, die sich in Zukunft wohl kaum noch an die Öffentlichkeit wagen dürfen, die seit dem 28.07.2013 einen Freibrief des Jugendamtes in den Händen hält, jederzeit und überall Meldung zu machen, wenn “ähnliches” geschieht oder man selber einfach nur unsicher ist. Was deutlich erkennbar ist: Zielgebiet der Stasi-Methoden ist die arme Familie, egal, ob sie Hartz IV bekommen oder ob beide Eltern für Minilöhne bei Leiharbeitern beschäftigt sind.
Das diese Methode ein Aufruf zum “Stalking und Kinderklau” ist, wird gelassen in Kauf genommen, um die falsch gekleideten Kinder oder “unordentliche” Hausflure ausfindig zu machen – wobei jeder, der eigene Kinder hat, weiß, dass Kinder, die sich frei entfalten können, selten Ordnung im Haushalt hervorrufen. Wohl gemerkt – es geht hier nicht um jene Kinder, die massiv misshandelt werden (und zu derem Schutz der Staat alles in seiner Macht stehende tun muss, um sie zu schützen – aber bitte mit Hilfe der Polizei und nicht mit Hilfe von ermächtigen “informellen Mitarbeitern” oder selbsternannten Bürgerwehren), sondern um Kinder, die dem subjektiven Empfinden des Nachbarn nach (was ausdrücklich so formuliert wird) irgendwie “verdächtig” sind.
Wo bleibt da der Verfassungsschutz?
Die Absicht, die hinter diesen Formulierungen steht, scheint klar: Intensivierung der Vollzeitpflege, “Screening” der gesamten Bevölkerung, ob man nicht noch irgendwo ein Kind findet, dass man “in Obhut nehmen” kann. Immerhin: diese Praxis findet trotz öffentlich-geheuchelter Verurteilung durch die Ministerin von der Leyen im Jahre 2008 immer häufiger statt. Nach Ansicht von Uwe Jopt, Professor für Psychologie an der Universität Bielefeld und Gutachter an Familiengerichten, ist die Trennung von den Eltern „die schwerste seelische Verletzung, die einem Kind zugefügt werden kann“ – angeordnet „von Leuten, die dafür psychologisch unzureichend ausgebildet sind“. Das Gebilde Jugendamt zeigt sein wahres Ich – Kinderhandelindustrie. „Der Kindesentzug ist eine richtige Erziehungsindustrie geworden, ganz normalen Familien, die Hilfe brauchten, werden die Kinder weggerissen, weil sie nicht die erzieherischen Standards von Sozialpädagogen haben. Diese Industrie hat enorme Wachstumsraten – und kostet dem Steuerzahler enorme Summen. Tendenz: steigend – auch aufgrund einer Gesetzesänderung: Dass ein Jugendamt Eltern die Kinder„wegreisst und Familien sprichwörtlich damit vernichtet“, obwohl sie ihm „nichts getan“ haben – dass das Amt also vorbeugend tätig wird -, ist seit geraumer Zeit möglich: Da wurde der Paragraph 1666 des Bürgerlichen Gesetzbuchs novelliert, um Gerichten den Sorgerechtsentzug zu erleichtern. Seitdem muss das Jugendamt nicht mehr den Nachweis elterlichen Versagens führen, um die Kinder aus der Familie herauszustehlen. Das bedeutet: Eltern müssen schon dann um ihr Sorgerecht fürchten, wenn ihre Erziehungsvorstellungen von denen der Behörden abweichen. Professor Kupffer spricht in diesem Zusammenhang von „statusbedingter Arroganz“: Die Eingriffsmacht des Amtes werde zur Urteilskompetenz umgedeutet, „dass der Eingriff des Amtes aber selbst eine Gefahr darstellen könnte, bleibt unberücksichtigt“.
Nun mobilisiert das Jugendamt den Mob, um der Erziehungsindustrie einen neuen Schub verwertbaren Materials zukommen zu lassen – zur Not eben, weil der Nachbar den Verdacht hat, dass irgendwann in Zukunft dem Kind etwas geschehen könnte.
Die Kosten für diesen amtlichen Größenwahn? 35 – 40 Milliarden Euro im Jahr, 5000 – 8000 Euro pro Monat pro Kind.
Die werden sich nach den neuen Mobilisierungsmaßnahmen wohl noch mal erhöhen.
Ben Levi Sternmann

Demonstration am 1. März 2014 in Gronau der SDG

DIE GROßE VOLKSDEMO – bewegt euch ! Bitte teilen…
HAND IN HAND GEGEN DIESE UNGERECHTIGKEITEN IN DIESEM LAND.
AUFRUF AN ALLE MITMENSCHEN IN DIESEM LAND
Die Zeiten der Einzelkämpfer sollten vorbei sein! Denn wir ALLE sind Menschen und schon viel zu lange die „Bediensteten“ unserer Politiker.

Für:

– MENSCHENWÜRDE
– DIREKTE DEMOKRATIE
– SOZIALE GERECHTIGKEIT
– VOLKSENTSCHEIDE
– FREIHEIT
Wir sagen NEIN…
– zum FREIHANDELSABKOMMEN
– zur ÜBERWACHUNG
– zu FRACKING IN DEUTSCHLAND
– zur ALTERSARMUT
– zu HARTZ IV
– zu PFLEGENOTSTÄNDE
– zu MONSANTO
– zu Kinderklau

Auch die Generation nach uns, unsere Kinder, sollen zu keinen Sklaven der Handlanger werden, die vorgeben uns Gutes zu tun, indem Sie uns permanent knechten und ausrauben.

Um zu zeigen das wir, das Volk, die Macht haben etwas zu verändern, wollen wir mit DIR zusammen am 01. März auf die Straße gehen, um zu zeigen: WIR HABEN DIE SCHNAUZE VOLL !!

Bild

Unsere Facebook-Gruppe zum Sammeln findest Du hier

 

… und hier unsere Facebook-Seite

 

Wir verstehen uns nicht als Interessensportal Einzelner sondern als Gemeinschaft in

der jeder, ungeachtet seiner Herkunft, seiner Religion, seines sozialen Hintergrundes

ein gleichwertiger Teil dieser Gemeinschaft ist.

 

Noch steht diese Seite am Anfang Ihres Wachstums, doch wir sind uns sicher, das mit Eurer

Hilfe und Unterstützung, diese Gemeinschaft zu einer großen Sache werden kann!

 

Wir wünschen euch schon jetzt viel Erfolg bei Euren Vorhaben und Planungen und werden euch

hier auf der Seite, im gemeintschaftlichen Sinne, mit Rat und Tat zur Seite stehen!

 

Wir sind das Volk – Wir haben Rechte und für diese stehen wir ein!!!

http://sdg-original.de/index.html

 

Wir stehen für den Wunsch nach:

 

– Volksentscheiden

 

– Familien- und Bildungsförderung

Einheitliche Bildungssysteme, anstatt durch sinnlose Studien das Bildungssystem zu frisieren.

Endlich mal kinderorientiert an der Basis etwas verändern und einen familientauglichen Kontext

zu finden, in dem man nicht schon fast dafür benachteiligt wird Kinder zu haben,

sondern wo eine vernünftige und gerechte Familienpolitik betrieben wird!

 

– Ausbau von Kita Plätzen

Leider fehlen noch viel zu viele

 

– Einer besseren Gesundheitsreform

Was sollen wir mit einem solch maroden Konstrukt in dem Gesundheit zur Ware geworden ist,

bei der Geld durchaus eine Rolle spielt? Das Gesundheitssystem ist eine Zumutung für alle gesetzlich Versicherten! Ein System, das aus Ärzten Kaufleute macht, ihnen mit Budgetierungen schon fast jede Möglichkeit nimmt ihren Beruf auszuüben um dem Patienten die Hilfe zu Teil werden zu lassen, die er

braucht. Es ist ein Witz dass man bei manchen Fachärzten mit wochenlanger Wartezeit rechnen muss!

 

– Einer besseren Bezahlung für „Hilfsmittelerbringer“

Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden sollten vernünftig bezahlt werden, anstatt eine Pharmamafia zu unterstützen, bei der nur der wirtschaftliche Nutzen im Vordergrund steht,

nicht aber das Wohl des Individuums.

 

– Einer besseren Relation von Fortbildungskosten gegenüber dem Gehalt

Die Fortbildungskosten müssen in Relation zum Gehalt stehen und jedem zugängig

gemacht werden, um den Qualitätsstandard entsprechen zu können.

 

– Einer Patienten- und Bewohnerorientierten Pflege

Diese muss angemessen vergütet , der Personalschlüssel dringend überdacht und neu festgelegt werden

und zwar so, dass ein menschenwürdiger Umgang sichergestellt ist – und das auf beiden Seiten!

 

– Einer besseren Bezahlung für Erzieher/ innen

 

– Einheitlichen Mindestlöhnen

10,00 € – 12,00 € müssten es schon sein um „normal“ damit leben zu können!

 

– „Banken in die Schranken“

Wir zahlen nicht für Eure Krise, da wir nicht eure Melkkuh sind!

Jeder der Schulden macht, muss sie SELBST begleichen – Auch Banken!

 

– Abschaffung der Rundfunkgebühren

 

– Mehr Netto vom Bruttolohn

Einfach eine faire Steuerverteilung zur Entlastung des kleinen Steuerzahlers und

eine staatliche Einheitsrente von der ein Mensch im Alter auch wirklich leben kann!

 

– Reformierung oder Abschaffung des Hartz IV Gesetzes

Gegen eine zunehmende Verarmung der Werktätigen brauchen wir höhere Löhne und Gehälter,

eine Erhöhung des Arbeitslosengelds I sowie eine teilweise unbegrenzte Fortzahlung für die Dauer der Arbeitslosigkeit. Für einen Mindestlohn von derzeit 10 Euro pro Stunde! Aufhebung der Zeit- und Leiharbeitsverhältnisse! Gleicher Job, gleiches Geld! Feste und unbefristete Arbeitsverträge für alle!

 

– Förderung erneuerbarer Energien

 

– Gerechteren Haftstrafen

 

– Gerechterer Tierhaltung

 

– Einer Maut für ausländische Reisende

 

– Einer Erhöhung der Pendler-Pauschale

 

– Förderung eines ökologischen Bewusstseins

 

– Förderung eines verantwortungsbewussten Umganges mit Energien,

Müllaufkommen, Lebensmittel und deren Herstellung

 

– Förderung einer sinnvollen Haltung / Herstellung im Gleichgewicht mit der Natur

Statt Förderung von grausamer Massentierhaltung und Handelsabkommen

in puncto genmanipulierter Lebensmittel

 

– Einem vernünftigen globalen Umgangston

Wir haben nicht das Recht, uns auf Kosten der armen Länder zu bereichern!

Ziel sollte ein „globales Fairplay“ sein, und nicht über unsere Grenzen hinaus auf Kosten anderer.

 

– Mehr Völkerverständigung

Anstatt die Mauern an Vorurteilen noch weiter zu schüren, wollen wir diese abbauen.

Integration kann funktionieren ohne dass irgendjemand seine Identität aufgeben muss.

Anstatt Angst vor anderen Religionen zu schüren sollte Aufklärungsarbeit geleistet werden.

Die Menschen sollen verstehen, dass vielleicht gerade in der Andersartigkeit jedes Einzelnen

die Chance liegt, sich weiter zu entwickeln. Kampf und Kriege sind sicherlich nicht

der richtige Weg sondern ein friedliches Aufrütteln wo es nicht um Macht geht sondern um

ein „aufeinander zu gehen“ und sich gemeinsam auf den Weg zu machen, für eine bessere Welt.

Nicht nur für Einzelne sondern für alle.!

 

– Beendung der Korruption in diesem Land

 

– Integration und Akzeptanz statt Rassismus und Vorurteile

 

– Stärkeren Strafen für Kinderpornografie und Misshandlungen

 

– Beendung der Diätenerhöhungen, Doppel- und Dreifachversorgung von Politikern

 

– Abschaffung des Beamtenstatus ( gleiches Recht für alle )

 

– Eindämmung von Politiker Fuhrparks aus unterschiedlichen Gründen

In erster Linie ist die Bevorteilung zu sehen, für die der normale Bürger nicht aufkommen muss.

 

– Beendigung der Achterbahnfahrt der Spritpreise

 

– Einem „NO GO“ in Bezug auf das Transatlantische Freihandelsabkommen

 

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Wir wollen mit Euch, Dir, und jedem Einzelnen da draußen

 

– Diskutieren

 

– Aufklären

 

– Interviews führen

 

– Kämpfen – friedlich Kämpfen, für ein gerechtes Miteinander

 

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Die SDG steht für Soziale-Demokratische-Gerechtigkeit

Dies sollte jederzeit im Vordergrund stehen.

 

– Denn nur gemeinsam sind wir stark und können etwas erreichen!

 

– Bei uns muss niemand Angst haben, bei uns darf jeder seine Meinung sagen!

 

– Die Zeiten der Einzelkämpfer sollten vorbei sein!

 

Damit was ganz Großes daraus wird, müssen wir uns zusammenschließen…

(z.B. LIKEN) um noch größer, kreativer und aktiver werden zu können.

 

– Bürokratie in Deutschland gehört deutlich abgebaut

Wenn man sich die Haufen an Anträgen anschaut, die man ausfällen muss um Leistungen zu beantragen,

die einem rechtlich zustehen, empfinde ich es schon fast als Schikane, wenn man genau betrachtet,

dass man Antrag A, und A.1 und Anlage 1&2 etc. ausfüllen muss um am Ende mit einem miesen Gefühl,

darzustehen, weil die Damen und Herren auf dem Amt ihre gute Kinderstube vergessen haben

und einem das Gefühl vermittelt haben ein Mensch zweiter Klasse zu sein, weil man um Hilfe bittet.

Wir wagen dort die Frage ob das nicht noch mehr Menschen auffällt, dass es das ja wohl nicht

ernsthaft sein kann.

 

-Die Liste kann gerne ergänzt werden, die oben genannten Aspekte wie

Fortbildungen etc. sollten für alle „Wenig-Verdiener“ gelten

 

Vielen Dank für’s Lesen – Eure SDG

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Demonstration am 04.06.2014 der FRKMVG in Hannover

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Stehen Jugendämter über Menschenrechte?

Mit dieser Frage befasst sich die Bürgerrechtsbewegung FRKMVG.
Am
04.06.2014 findet in Hannover eine öffentliche Diskussion über zunehmend bundesweite Kindesinobhutnahmen statt. Zweite große Veranstaltung in Hannover zur Stärkung der Familienrechte gegen zunehmende staatliche Inobhutnahme von Kindern.

Die Initiative fordert die Stärkung von Familien- und Kinderrechten, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Der Schutz elementarer Menschenrechte muss in Deutschland enorm verbessert werden, so Gerhard Jüttner – Leiter der Bürgerrechtsbewegung . Dennoch gelten die Menschenrechte noch längst nicht für alle Menschen in Deutschland, das zeigt die Zahl der steigenden Kindes- Inobhutnahmen. Bundesweit klagen Eltern über ungerechtfertigte Kindesentzüge durch Jugendämter. Wer kontrolliert aber das Jugendamt?
Es gibt nur die Rechtsaufsicht, die von der Obersten Landesjugendbehörde, den Innen- oder Sozialministerien der Länder wahrgenommen wird. Außerdem gibt es eine interne Fachaufsicht oder Supervision im Jugendamt selbst, somit unterliegt ein Jugendamt keiner Kontrolle.

Anstoß zum Machtmissbrauch? Im Petitionsausschuss des Bundestages und am europäischen Gerichtshof für Menschenrechte stapeln sich Beschwerden aus der Bevölkerung über die Arbeit der Jugendämter. Behörden die keinerlei Kontrolle unterliegen, sind etwas welches es eigentlich nicht geben sollte – leider aber in Deutschland zur Norm geworden ist. Deshalb gerät das Jugendamt auch nach wie vor in den Ruf ein rechtsfreier Raum zu sein und willkürlich Kinder aus ihrem sozialen Umfeld zu reißen. Dabei werden die Kinder meistens nicht wieder zurück in den elterlichen Haushalt geführt.

Eine aktive Öffentlichkeit ist der größte Feind menschenrechtsverachtender Regimes. Betroffene berichten darüber, das Jugendämter über den Menschenrechten stehen. Der Mehrzahl der Menschen ist dieses Amt tatsächlich unbekannt, denn wer keine Kinder hat, der begegnet ihm nicht – es sei denn, da wurde mal wieder ein Pflegekind von der Pflegefamilie gefoltert, umgebracht oder zum Betteln geschickt Deshalb informiert die Bürgerinitiative am 04.06.2014 in Hannover gegen diese tagtäglichen Menschenrechtsverletzungen.

Presse Info Veranstaltung: Gerhard Jüttner
Anmeldungen und weitere Informationen unter demo-nord@gmx.net

Kontaktinformation:
Reporter kämpfen für Bürger

Postadresse Gustav-Radbruch-Str. 27
50996 Köln

Kontakt-Person:
Sebastian Russ

Mitglied bei Reporter kämpfen für Bürger – Journalist
E-Mail: e-Mail

Web: http://www.axelsauerpresse.de

Autor:
Sebastian Russ
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